NÖ Eichen sind relativ gesund

67 Prozent sind nicht oder wenig verlichtet

St.Pölten (NLK) - Die Eichen in Niederösterreich sind in einem relativ guten Zustand: Bei der letzten stichprobenartigen Erhebung durch die Landesforstdirektion wurden insgesamt 215 Bäume an neun Standorten erfaßt. "Beurteilt wurde dabei der prozentuelle Blattverlust. Die Bäume werden nach einem internationalen System in vier Klassen eingeteilt. Der Klasse eins entsprechen völlig gesunde Bäume, Klasse zwei sind wenig verlichtet, Klasse drei mäßig verlichtet und Klasse vier stark verlichtet", erläuterte heute Dipl.Ing. Karl-Heinz Piglmann von der Forstwirtschaftsabteilung des Landes. Zwei Drittel oder 67 Prozent der Bäume seien nicht oder wenig verlichtet, bei einem Drittel aller Eichen sei ein deutlicher Laubverlust zu verzeichnen. Stark geschädigt seien rund sieben Prozent der Bäume. Gegenüber dem Vorjahr sei das eine leichte Verbesserung. Piglmann: "Diese anhaltende, leichte Verbesserung ist in erster Linie auf die relativ großen Niederschlagsmengen der letzten drei Jahre zurückzuführen." Der durchschnittliche Verlichtungsgrad sei von 3,24 1998 auf 2,25 1999 (Verlichtungsstufe) gesunken.

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