ots Ad hoc-Service: Lintec Computer AG <DE0006486004>

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Lintec Computer AG: Übernahme von Europas Nr. 1 bei Mobile Computing Distribution beschlossen

Die am Neuen Markt notierte Lintec Computer AG vermeldet in konsequenter Fortführung des planmäßigen Ausbaus ihrer europäischen Marktposition die zweite Volumenübernahme seit dem Börsengang:

In einem Letter Of Intend haben sich der Vorstand der Lintec Computer AG und der bisherige 80% ige Gesellschafter der RFI Elektronik GmbH, die Firma ADA, auf eine Übernahme der kompletten ADA-Geschäftsanteile durch Lintec geeinigt. Die Vereinbarung soll rückwirkend ab dem 1. Juli 1999, dem Beginn des neuen RFI-Geschäftsjahres gelten. Die restlichen 20% verbleiben unverändert beim geschäftsführenden Gesellschafter, Herr Walter Daguhn, der das Unternehmen auch weiterhin leiten wird.

Die RFI Elektronik GmbH mit Sitz in Willich ist mit rund 150 Mio. DM Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr 1998/99 der marktführende Spezialdistributor für "Mobile Computing" in Deutschland und Europa und zugleich Hersteller von Notebookzubehör. Das seit Jahren profitabel arbeitende Unternehmen beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter und kann auf einen Kundenstamm von 14.000 Fachhändlern verweisen.

1998 wurde von RFI und drei weiteren Distributoren aus England, Frankreich und Spanien die Firma MPI Ltd. (Mobile Partners International) gegründet, die nach englischem Recht betrieben wird. Alle 4 Distributoren sind im Bereich Mobile Computing - mit Schwerpunkt PC Cards und Zubehör - Marktführer im jeweiligen Land. Ziel dieser Allianz ist die Koordinierung einer gemeinsamen paneuropäischen Einkaufs- und Vertriebsstrategie.

Für Lintec ist das Investment der logische und zugleich gewinnträchtige Einstieg in den schnell wachsenden Markt des "Mobile Computing". Mit dieser Übernahme wird den Kundenwünschen Rechnung getragen und eine wesentliche Angebotslücke im Lintec- und Batavia-Sortiment geschlossen. Vorgesehen ist des weiteren die Fertigung von Lintec- Notebooks und der gemeinsame Vertrieb über beide Vertriebsnetze.

Neben dem Einstieg in das profitable Notebook-Business sind weitere positive Synergieeffekte zu erwarten. Die bereits bei der Batavia-Übernahme höchst erfolgreich gesammelten Erfahrungen hinsichtlich des Zusammenlegens der Einkaufs- und Vertriebskanäle lassen auch für diese Integration eine weitere Stärkung des Gesamtkonzerns erwarten.

Das RFI-Distributionsportfolio umfaßt Notebooks der namhaftesten Hersteller wie Toshiba, IBM, Compaq, Fujitsu, Olivetti, Panasonic, Sony und Sharp, sowie PC Cards, USB- Produkte, mobiles Zubehör, mobile Drucker, Taschen-/ Kofferlösungen, Digitale Kameras, Windows CE Systeme, Speicher und Festplatten. Derzeit hat RFI mehr als 500 Produkte von über 50 Herstellern im Programm. Zu mehreren Herstellern bestehen Exklusiv-Verträge; bei vielen Lieferanten ist RFI wichtigster Partner in Europa.

Viele der 80.000 in 1998/99 von RFI ausgelieferten PC-Card-Produkte wurden unter dem eigenen Markenzeichen "AnyCom" sowie "SAVEstore" (Speicher-Erweiterungen) verkauft. Das Unternehmen ist für seine herausragende Kompetenz im Notebookbereich bekannt; der hauseigene PC Card-Produktkatalog "Pocket-Guide" gilt bereits in der ganzen Branche als das Standard- Nachschlagewerk für PC-Cards.

Die Übernahme des RFI-Anteils ist hinsichtlich ihrer hervorragenden Umsatz-, Ertrags-und Synergieeffekte noch nicht in der aktuellen Lintec-Planung enthalten.

Ende der Mitteilung
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