Donau-Universität Krems organisiert das 31. Internationale Donausymposium für Neurologische Wissenschaften

Krems (OTS - Das Donausymposium für neurologische Wissenschaften und kontinuierliche Forschung dominiert mit der Diskussion der wichtigsten therapeutischen Fragen der Neurowissenschaften seit drei Jahrzehnten das neurologisch wissenschaftliche Geschehen in Europa.

Schwerpunkte der diesjährigen Tagung vom 25.-28.8.1999 sind Ursache und Therapie von Bewegungsstörungen, insbesondere Pathomechanismen der Parkinson'schen Krankheit, Neuroethik, sowie Ursachen und Behandlung der Migräne und anderer Kopfschmerzformen. Dabei wird die Rolle der neuen Migränetherapeutika diskutiert. Als Schwerpunkt der kontinuierlichen Fortbildung werden aktuelle Probleme der Schlaganfalldiagnostik und Therapie behandelt, weiters stehen Themen aus dem Bereich multiple Sklerose und andere entzündliche Erkrankungen des Nervensystems auf der Tagesordnung.

Das diesjährige Donausymposium in Szeged, Ungarn wird unter der Leitung von Prof. Laszlo Vecsei, dem Vorstand der Neurologischen Universitätsklinik in Szeged ausgerichtet. Leiter des Exekutivkomitees des Donausymposiums sind Univ.-Prof.Dr.Dr.h.c. Franz Gerstenbrand und Prim. Univ.-Prof. Dr. Michael Brainin, Leiter des Zentrums für Postgraduale Studien der Neurowissenschaften an der Donau-Universität Krems und Vorstand der Neurologischen Abteilung der Landesnervenklinik Gugging. Als Ehrengast hat sich der Präsident der Weltföderation für Neurologie Prof. James Toole aus den USA angekündigt.

Im Juni 1998 wurde das Donausymposium als "Collaborating Society of the European Federation of Neurological Societies-EFNS" aufgenommen und genießt seither die Unterstützung der gesamteuropäischen neurologischen Gesellschaft in den Aktivitäten für neurologische Forschung und Fortbildung vor allem in Zentral- und Osteuropa. Alle zwei Jahre wird das Symposium in Krems abgehalten, in den ungeraden Jahren wird es wie heuer an einem anderen Ort im Donauraum veranstaltet. Das Zentrum für Postgraduale Studien der Neurowissenschaften an der Donau-Universität Krems organisiert auch zwischen den Kongressen die Fortbildung in Form von Kursen und Workshops.

Die Österreichische Ärztekammer erkennt die Teilnahme am 31. Donausymposium mit 18 Gesamtfortbildungsstunden des Diplomfortbildungsprogrammes an.

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