Nowohradsky: Illegale offenbaren Schlögl-Versäumnisse bei Grenzschutz

Schönrederei durch SP-NÖ ist Verhöhnung der Bevölkerung

Niederösterreich, 20.8.1999 (NÖI) "Die Entwicklung bei den Aufgriffen illegaler Grenzgänger ist eine Offenbarung der Versäumnisse des Innenministers bei der Grenzsicherung. Es werden zwar immer mehr Illegale festgenommen: Das ist aber nur ein
weiteres Zeichen dafür, daß immer mehr Einwanderer den Weg über die Grüne Grenze in Niederösterreich wählen. Tatsache ist, daß an unseren Grenzen mindestens 300 Grenzbeamte fehlen. Gerade die
March stellt die Achillesferse im Grenzschutz dar, weil der Innenminister für eine effiziente Überwachung viel zu wenig Boote bereitstellt. Wir weisen schon lange auf diese Versäumnisse hin", stellte heute LAbg. Herbert Nowohradsky angesichts der Festnahme
von 17 rumänischen Grenzgängern fest. ****

Es grenze an Realitätsverweigerung, wenn man diese bedenkliche Entwicklung als Erfolg der Sicherheitspolitik des Innenministers verkaufe. Die SP-NÖ etabliere sich so weiter als Meister des Schönredens. "Mit der Lobhudelei erweisen die Sozialisten der verunsicherten Bevölkerung einen Bärendienst. Zudem ist es ein Affront gegenüber den Grenzbeamten, die schon nicht mehr wissen,
wo sie zuerst die Grenze überwachen sollen, einfach weil der Innenminister zuwenig Personal bereitstellt. Da Schlögl mit der Situation nicht mehr zurande kommt, soll er endlich auf die
Dienste des Bundesheeres zurückgreifen", so der VP-Abgeordnete.

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