Hohe Akzeptanz der NÖ Stadterneuerung

Pröll: Investitionen von rund 350 Millionen Schilling ausgelöst

St.Pölten (NLK) - In Niederösterreich arbeiten derzeit 22 Städte und damit rund 30 Prozent aller 72 Städte des Landes an der Erneuerung ihrer Gemeinde, indem sie der zum Jahreswechsel 1992/93 von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ins Leben gerufenen Aktion "Stadterneuerung in NÖ" beigetreten sind. Nach den ersten sechs Teststädten Bruck an der Leitha, Eggenburg, Retz, Waidhofen an der Ybbs, Waidhofen an der Thaya und Wiener Neustadt folgten im Lauf der Jahre Bad Vöslau, Laa an der Thaya, Langenlois, Mistelbach, Pöchlarn, Scheibbs, Zistersdorf, Traismauer, Fischamend, Lilienfeld, Heidenreichstein, Wolkersdorf, Zwettl und zuletzt Deutsch-Wagram, Hollabrunn und Brunn am Gebirge.

"Seit 1993 konnten im Rahmen dieser Aktion in Niederösterreich mit einer Fördersumme von rund 86,7 Millionen Schilling Investitionen in der Höhe von rund 350 Millionen Schilling ausgelöst werden", freut sich der Landeshauptmann über den Erfolg seiner Initiative: "Das heißt, daß mit einem Förderschilling bei der Stadterneuerung über vier Schilling an Investitionen direkt und sofort ausgelöst wurden."

Rechtzeitig vor der im November beginnenden Auswahl für eine Aufnahme in die Aktion im Jahr 2000, um die sich alle Städte Niederösterreichs bewerben können, liegt nun auch eine im ersten Halbjahr 1999 erhobene Umfrage vor, deren Ergebnisse den eingeschlagenen Weg bestätigen. "Die Umfrage zeigt, daß die Aktion der Stadterneuerung im siebenten Jahr ihres Bestehens zu einer niederösterreichweiten Bewegung geworden ist", so Pröll.

Nach der Fragebogenerhebung konnten die meisten Impulse in den Bereichen Stadtgestaltung, Freizeit und Erholung, Kultur sowie Imagebildung gesetzt werden. Bei der Projektumsetzung schätzen die Städte vor allem die Koordinierungsaufgaben der Betreuer, die Vermittlung von Fachleuten und die Öffentlichkeitsarbeit zur Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt, als besonders wichtig werden dabei die Fördermittel des Landes bezeichnet. Auch die Entwicklung eines Leitbildes als Orientierungshilfe für kommunalpolitische Entscheidungen und Prioritätensetzung wurde äußerst positiv aufgenommen.

Nähere Informationen bei der Landeskoordinierungsstelle für Stadterneuerung in Krems per e-mail unter post.ru2krems@noel.gv.at oder unter der Telefonnummer 02732/82522.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
Tel.: 02742/200-2175Niederösterreichische Landesregierung

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK/NLK