Österreichische Suchhunde seit 30 Stunden im Katastropheneisatz

Wien (OTS) - Seit 30 Stunden sind die Mannschaften des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK) nunmehr im Einsatz in der Türkei. Die Mannschaften arbeiten heute in vier Bergeteams im Westen von Izmit. Menschen und Hunde haben bei diesem Einsatz mit der großen Hitze und den Rauchfahnen aus der brennenden Raffinerie zu kämpfen. Aber der Einsatz lohnt sich: Sie konnten insgesamt bereits 21 Menschen - darunter 6 Kinder - lebend bergen.
"Die Zusammenarbeit mit den lokalen und internationalen Hilfsorganisationen wird immer besser. Das Österreichische Rote Kreuz hat die mitgebrachten Blutersatzstoffe im Wert von 300.000,-Schilling an zwei Spitäler übergeben. Das größte Problem ist aber der psychische Zustand der geschockten Menschen", berichtet ÖRK-Einsatzleiter Raphael Eisikovic aus Izmit.

Die Suchhundestaffeln werden voraussichtlich am Wochenende nach Österreich zurückkehren.

Das Österreichische Rote Kreuz ersucht um Spenden auf das PSK-Konto:
2.345.000, Kennwort "Erdbeben Türkei".

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