ots Ad hoc-Service: Mühl Product & Service <DE0006628100> KORREKTUR

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KORREKTUR

Der 11 Absatz muß statt: "Die BauFabrik erreichte im ersten Halbjahr 1999 << ein konsolidiertes Standardergebnis Ergebnis vor Steuern von 6.991 TDM >>, dies entspricht einer Umsatzrendite von 22,5 %." folgendermaßen lauten: "Die BauFabrik erreichte im ersten Halbjahr 1999 << bei einem konsolidierten Umsatz in Höhe von 6.991 TDM ein Ergebnis vor Steueren von 1.572 TDM >>, dies entspricht einer Umsatzrendite von 22,5 %."

Die gesamte korrigierte Mitteilung lautet:

QUARTALSBERICHT

II. Quartal 1999

Die Mühl AG hat das II. Quartal über Plan abgeschlossen. Der Umsatz stieg zum 30.6.1999 auf 522.119 TDM gegenüber 401.206 TDM zum 30.6.1998. Dies entspricht einer Steigerung von über 30%. Es wurde ein Ergebnis vor Steuern von 4.035 TDM erzielt und somit das Planergebnis vor Steuern um 2.762 TDM übertroffen. Erfreulicherweise konnten die Forderungen in Relation zum Umsatz weiter reduziert werden. Bereinigt um die Standort-Neueröffnungen Gebesee, Bamberg, Zwickau, Saalfeld und Berlin, Genthiner Straße betrug die Umsatzsteigerung 104.949 TDM, das entspricht 26 %.

Führende Institute sagen eine Belebung der Bautätigkeit im II. Halbjahr 1999 voraus. Wir rechnen mit einem planmäßigen Verlauf und mit einem weiteren Rekordergebnis in 1999.

Ein Höhepunkt des II. Quartals 99 war die Begebung der ersten Euro-Anleihe der neuen Bundesländer. Unter Führung von Trinkaus & Burkhardt und der Deutschen Bank wurden 60 Mio Euro erfolgreich bei institutionellen Investoren plaziert. Die Mühl AG verfügt über eine beachtliche freie Liquidität, die im III. Quartal 99 für interessante Akquisitionen genutzt werden soll. Die Verhandlungen hierzu stehen kurz vor Abschluß.

Im nächsten Jahr erwartet die Mühl AG einen Umsatz von mindestens 1,5 Milliarden DM und einen weiteren Ergebnisrekord.

Der Absatz der Lizenzprodukte unter dem Namen Mühl Product & Service konnte im II. Quartal 1999 gegenüber dem Vergleichszeitraum 1998 um 2.307 TDM auf 8.052 TDM gesteigert werden. Das bedeutet eine Steigerung von 40%.

Das Volumen des Delkredere-Geschäftes der Schweiz Diskont AG beträgt zum 30.6. 1999 50 Mio DM. Bereits für das III. Quartal 1999 erwarten wir eine Steigerung von über 100%. Mit der Realisierung der M2 Projekte werden 1999 an zehn Mühl- Standorten M2 Design Center eingerichtet, in denen eine umfassende Kundenberatung und Projektbetreuung vor Ort durch speziell ausgebildete M2 Manager unter Nutzung modernster Computertechnik und der M2 Inside Baudatenbank erfolgt.

Gegenwärtig sind in den Bundesländern Thüringen, Sachsen, Berlin, Hessen und Nordrhein-Westfalen mit 9 Partnern 12 Verträge zur Errichtung von 438 Wohneinheiten nach dem Verfahren für preiswertes Bauen in Markenqualität abgeschlossen. 63 Wohneinheiten sind bereits fertiggestellt, 31 befinden sich im Bau. Durch die vertraglich vereinbarten Projekte wurde ein Auftragsvorlauf in Höhe von 27 Mio DM geschaffen. Das bedeutet im Vergleich zum II. Quartal 1998 eine Steigerung um 86%.

Im Rahmen der M2 Inside Softwareentwicklung wird neben der Erprobung des Verfahrens für den Wohnungsbau die Weiterentwicklung für Bauvorhaben im Wirtschaftsbau und in der Sanierung durchgeführt und 1999 bereits in ersten Pilotprojekten erprobt.

Mühl Com wurde um die Sparte Mobil und Internet erweitert. Wir erwarten bis zum Jahresende 5.000 vorwiegend Profikunden für das Kommunikationssystem.

Das Mühl Institut konnte im ersten Halbjahr 1999 einen Umsatz von 441 TDM erzielen.

Die BauFabrik erreichte im ersten Halbjahr 1999 bei einem konsolidierten Umsatz in Höhe von 6.991 TDM ein Ergebnis vor Steueren von 1.572 TDM, dies entspricht einer Umsatzrendite von 22,5 %.

Die Anzahl der Mitarbeiter im Konzern ist im Vergleich zum l. Quartal 1999 um 189 also 10% auf 1.854 (davon 122 Auszubildende) angestiegen.

Die Mühl AG prüft derzeit ein Engagement im Kosovo und wird voraussichtlich im September diesen Jahres mit ersten Aktivitäten beginnen, in diesem Gebiet werden Baumaterialien für über 4 Milliarden DM kurzfristig benötigt. Die hierfür benötigten finanziellen Mittel werden überwiegend von der EU bereitgestellt.

Des weiteren plant die Mühl AG den Einstieg in den Energiehandel. Unsere 50.000 Unternehmerkunden sollen hierzu im Jahr 2000 ein gebündeltes Angebot erhalten.

Derzeit erarbeitet die Mühl AG ein System, ihren Kunden maßgeschneiderte Leasingangebote zu unterbreiten. Es konnte bereits ein marktführendes Unternehmen als Partner zur Gründung einer Gemeinschaftsfirma gewonnen werden.

Zur Entwicklung eines Mühl E-Commerce-Systems wurde eine Gesellschaft in Thüringen gegründet. Geplant ist langfristig, mit bis zu 50 Mitarbeitern, vorwiegend Entwicklungsingenieuren, ein innovatives E-Commerce-System für den Vertrieb von Bauprodukten über das Internet im Bereich Business to Business zu entwickeln. Das Projekt soll gemeinsam mit einer Universität erarbeitet werden.

Weiterhin laufen die Vorbereitungen auf die Großveranstaltung "10 Jahre Mühl" im Februar 2000 auf Hochtouren. Als ersten großes Joint Venture Unternehmen wird die Mühl AG ihr erfolgreiches Bestehen feiern. Dazu werden 2000 Handwerksmeister und Bauunternehmer im Schottischen Kilt in Berlin erwartet. Der schottische Piper im Kilt ist die Symbolfigur der Mühl AG, steht für Tradition und Knallharte Kalkulation.

Die Planung für das Jahr 2002 sieht eine Umsatzsteigerung auf 2 Mrd DM und eine Umsatzrendite von 4 %, d.h. 80 Mio DM vor Steuern, vor. Das Nettoergebnis je Aktie wird dann mit DM 5 prognostiziert.

Ende der Mitteilung
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