JG-NÖ: Kindesmißhandlung - ein Tabuthema

Niederösterreich (OTS-SPI) Die Junge Generation in der SPÖ kann es so nicht hinnehmen, daß in Österreich an der Schwelle zum nächsten Jahrtausend, noch immer die verschiedensten Formen von Kindesmißhandlungen auftreten, ohne das gesellschaftspolitische Maßnahmen zum Umdenken in der gesamten Bevölkerung führen.

Wider der Gewalt in der Familie darf nicht nur Lobby für die Schwächsten in der Gesellschaft sein, sondern muß auch dementsprechend einer Analyse unterzogen werden: Warum kommt es überhaupt so weit!

Neben der sozial- und gesellschaftspolitischen Analyse - ohne Schönfärberei - ist die dementsprechende Begleitung der Opfer, aber auch der Täter, unabdingbar. Sowohl für Opfer als auch für Täter ist langfristig, psychologische Betreuung ein wesentlicher Bestandteil für ihren weiteren Lebensweg.

Die jungen SozialdemokratInnen fordern daher einen gesellschaftspolitischen Wertewandel zum Thema Gewalt. Jeglicher Form der Gewalt, ob in psychischer oder physischer Hinsicht ist offensiv entgegenzutreten.

Mit der sogenannten "gsunden Watsch´n" hat so manche Gewalttäter -Karriere begonnen, meinte der stv. Vorsitzende der JG - NÖ Robert Laimer.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel: 02742/2255 145SPÖ NÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN/OTS-SPI