WESTENTHALER: FPÖ hat Einreise des Saddam-Stellvertreters aufgedeckt!

Grüne schmücken sich mit fremden Federn - Schlögl blamiert

Wien, 1999-08-18 (fpd) - Als Erfolg der Freiheitlichen bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär Peter Westenthaler die nunmehrige Flucht des Stellvertreters von Saddam Hussein aus Österreich. ***

"Ich habe bereits am 5. August, also wenige Tage vor der Einreise Izzat Ibrahims die bis dahin geheime Visums-Erteilung durch das Innenministerium aufgedeckt und massiv kritisiert sowie ein Einreiseverbot gefordert", erinnerte Westenthaler. Einen Tag später erging ein offener Protest-Brief Westenthalers an Schlögl, der unbeantwortet blieb. Erst mehr als eine Woche später ist der "schläfrige Professor" Van der Bellen aufgewacht und auf den fahrenden Zug aufgesprungen. Die Grünen schmücken sich also mit fremden Federn und wollen damit nur davon ablenken, daß sie diese auch aus Sicht der Menschenrechte wichtige Frage verschlafen haben.

Für den Innenminister, der für das Skandal-Visum verantwortlich ist, sei die frühzeitige Abreise des Hussein-Stellvertreters eine echte Blamage und beschämend. "Zuerst wollte der Innenminister diesem Kriegsverbrecher den Hof machen und machte ihm die Einreise nach Österreich möglich, ohne die Österreicher zu informieren, und jetzt reist sein zweifelhafter Gast auch noch Hals über Kopf ab", so Westenthaler. Es sei jedenfalls eine echte Schande, daß der Hussein-Mann gerade in Österreich ein Visum bekommen habe und überhaupt jemals den Boden unseres Landes betreten durfte, so der FPÖ-Generalsekretär abschließend.
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