Verkehrsmaßnahmen

Demnächst wieder behinderungsfrei

Wien, (OTS) Mit dem Abschluss der Baumaßnahmen am Donnerstag, dem 19. August, werden demnächst wieder behinderungsfrei sein:

o 2., Untere Donaustraße Nummer 31 bis 35 (Straßeninstandsetzung

nach Rohrlegungen der Wasserwerke).
o 20., Dresdner Straße zwischen Winarskystraße und Höchstädtplatz,

Richtungsfahrbahn Adalbert-Stifter-Straße (nach Aufgrabungen Herstellung einer neuen Betondecke).

Am Wochenende nochmals Belagsarbeiten auf der Südosttangente

Zum letzten Mal in diesem Sommer muss auf der A 23/ Südosttangente ein Fahrbahnbereich, dessen Belag Risse und Spurrinnen aufweist, erneuert werden. Es handelt sich um den 1,3 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Landstraße (Baukilometer 8,5) und der Anschlussstelle Arsenal (Baukilometer 7,2), wo auf der Richtungsfahrbahn Süden (A 2) der 2. Fahrstreifen einen neuen Belag erhält; der 1. Fahrstreifen wurde bereits 1998 saniert. Durch die Arbeiten am kommenden Wochenende wird im
Zeitraum Freitag, 20. August, 20 Uhr, bis voraussichtlich Montag, 23. August, 5 Uhr früh, nur ein Fahrstreifen benützbar sein. Um einen Rückstau möglichst zu vermeiden, werden die Autofahrer dringend gebeten, nach Möglichkeit eine andere Fahrtroute zu wählen. Die Festlegung der Verkehrsmaßnahmen ist übrigens in Absprache mit den Autofahrerklubs (ARBÖ und ÖAMTC) erfolgt. Sollte ein Schlechtwettereinbruch kommen, müssten die Arbeiten um eine Woche verschoben werden. Entsprechende Verkehrsinformationstafeln für die Fahrzeuglenker wurden bereits an 20 Stellen auf allen Zufahrtsstraße zum Baubereich und entlang des Gürtels ab Höhe Eichenstraße aufgestellt.

Der Bauablauf im einzelnen:

o Freitag, 20. August, 20 Uhr, Sperre von zwei Fahrspuren.
o Gleichzeitig Sperre der Auffahrt vom Landstraßer Gürtel auf

die A 23, in Richtung Süden (A 2). Die Auffahrt in Richtung Norden (Kagran) bleibt ungehindert befahrbar.
Die wesentlichen Bauphasen:
- Im Brückenbereich werden der schadhafte Belag auf eine
Tiefe von 8 Zentimetern abgefräst, und anschließend eine
neue Tragschicht aus Gussasphalt und eine Deckschicht aus
dem selben Material aufgebracht.
- Im Dammbereich wird der alte Belag 12 Zentimeter tief abgefräst, auf einer neuen bituminösen Tragschicht wird ebenfalls eine Deckschicht aus Gussasphalt eingebaut.
- Sollten beim Abfräsen der alten Beläge Schäden an Isolierungen oder am bituminösen Fahrbahnunterbau zu Trage treten, werden diese, soweit möglich, ebenfalls behoben.
- Nach dem Abkühlen der Deckschicht (Arbeitstemperatur an die
300 Grad) wird der überschüssige Splitt abgekehrt.
- Da der Gussasphalt eine entsprechende Zeit zum Abkühlen benötigt, in der naturgemäß nur eingeschränkt gearbeitet werden kann, wird optisch der Eindruck einer teilweise "verwaisten" Baustelle entstehen.
- Im Baustellenbereich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von
60 km/h; ab dem Zeitpunkt, wo auf der bereits neu
hergestellten Gussasphaltschicht gefahren wird, aber der
Splitt noch nicht vollständig abgekehrt ist, aus Sicherheitsgründen (Bremsweg!), eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.
o Voraussichtlich spätestens Montag, 23. August, 5 Uhr früh,

erfolgt die Verkehrsfreigabe.
o Nachtarbeiten: Da der Splitt aus technischen Gründen nicht in

einem einzigen Arbeitsgang vollständig abgekehrt werden kann, sind noch Nacharbeiten in der Nacht bis 24. August notwendig.
Ab 20 Uhr werden ein, ab 22 Uhr ein zweiter Fahrstreifen
gesperrt; Arbeitsende spätestens um 5 Uhr früh.

Um den Arbeitsumfang zu verdeutlichen, der bewältigt werden muss: Eine Fläche von ca. 4.900 Quadratmetern muss fünf Arbeitsgängen unterzogen werden - Abfräsen, Tragschicht, Deckschicht, zweimal Abkehren - das entspricht in Summe der Fläche von vier mittleren Fußballfeldern, die überarbeitet wird.

Dazu kommen noch Fugen in einer Länge von ca. 2.700 Metern, die hergestellt und vergossen werden müssen. Weiters das Positionieren und wieder Entfernen von 2 Lauflichtanlagen, 2 Warnlichtanhängern, 20 großen Verkehrsinformationstafeln, rund 80 Leitbaken und diverse andere Sicherungsmaßnahmen. Die Gesamtkosten für dieses Baulos werden von der MA 28 - Bundesstraßenverwaltung (Geschäftsgruppe Planung und Zukunft) mit rund 5,8 Millionen Schilling veranschlagt. (Forts.mgl.) pz/bs

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