Pumberger fordert Navigationssysteme für Rettungsautos!

Wien, 1999-08-17 (fpd) - "Im Ernstfall entscheiden oft Minuten über Leben und Tod", gab heute der freiheitliche Gesundheitssprecher und Arzt Abg. Dr. Alois Pumberger dem ÖVP-Abg. Dr. Günther Leiner recht, "daher müssen die Rettungsautos am neuesten Stand der Technik sein!" ****

Für nur 20.000,- Schilling pro Fahrzeug lasse sich ein Navigationssystem einbauen. "Ein Betrag der geradezu lächerlich wirkt, wenn man ihn in Relation zu den Millionenkosten eines Rettungsautos setzt!", so Pumberger.

"Sehr oft können Menschen, die die Rettung um Hilfe rufen, in der verständlichen Aufregung keine genauen Angaben über Fahrtrouten zum Unfallort geben. Somit geht wertvolle Zeit verloren. Mit dem Navigationssystem wird dem Rettungsfahrer die genaue Fahrtroute vorgegeben. Dies ist gerade im ländlichen Raum ein großer Vorteil", meinte Pumberger.

"Es muß nicht immer etwas passieren, bevor etwas Vernünftiges geschieht. Die Kosten von 20.000,- Schilling pro Auto sollen kein Problem für die Qualitätsverbesserung darstellen", meinte Pumberger abschließend in Richtung der für Gesundheit zuständigen Landesräte. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40110 / 5620

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC