WESTENTHALER: Klima in alter Vranitzky-Ausgrenzerrolle!

"Antidemokratisches Steinzeitverhalten ist Schande für einen Regierungschef"

Wien, 1999-08-17 (fpd) - Scharfe Kritik an den Aussagen des SPÖ-"Lendenkanzlers" Klima zur FPÖ übte heute FPÖ-Generalsekretär Peter Westenthaler. ****

Klima schlüpfe immer mehr in die alte gescheiterte Vranitzky-Ausgrenzerrolle. "Dieses antidemokratische Steinzeitverhalten Klimas ist eine echte Schande für einen Regierungschef. Er will offenbar nicht zur Kenntnis nehmen, daß es im Parlament ausschließlich demokratisch gewählte und damit vom Volk legitimierte Parteien gibt. Klima wirft mit seiner heutigen Kampfansage gegen die Freiheitlichen mit über einer Million Wähler den Fehdehandschuh hin. Wir nehmen ihn gerne auf und werden auf die Überheblichkeit und den Machtrausch der Klima-Partei bis zum 3. Oktober aufmerksam machen", so Westenthaler.

Wenn es nach Klima gehe, sollten demokratische Wahlen offenbar gänzlich abgeschafft werden und der Alleinherrscheranspruch der SPÖ per Regierungsdekret verfügt werden, erklärte Westenthaler weiters. "Es ist mit den heutigen Ausgrenzungsaussagen Klimas einmal mehr unter Beweis gestellt, daß dieser Kanzler alte Politkonzepte vertritt, die einer modernen in die Zukunft gerichteten offenen Politik nicht mehr entsprechen", sagte Westenthaler.

Sehr aufschlußreich sei auch die heutige öffentliche Preisgabe der Volksverdummungsstrategie der Einheitspartei SPÖVP. In der Öffentlichkeit wird verbaler Krieg gespielt und hinter den verschlossenen Polstertüren des Kanzleramtes fallen sich Rot und Schwarz wieder in die Arme. "So deutlich, wie heute, wurde noch selten gesagt, daß es ein vorgegaukeltes Gezänk zur Wählertäuschung zwischen SP und VP gibt, um nach dem 3. Oktober die bereits fix ausgepackelte SPÖVP-Koalition einzugehen. "Die FPÖ muß daher als Gegengewicht zur sozialistischen Einheitspartei gestärkt aus der Wahl hervorgehen, da sonst der rote Machtrausch immer unterträglicher wird", so der FPÖ-Generalsekretär abschließend.
(Schluß)

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