Erdbeben Türkei: Rotes Kreuz alarmiert seine Suchhundestaffeln

Wien (OTS) - Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 6,8 in der Westtürkei hat das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK) seiner Schwestergesellschaft, dem Türkischen Roten Halbmond Hilfe und Unterstützung angeboten.

Das ÖRK hat sofort nach dem Bekanntwerden des Bebens seine ERU-Einheiten (Emergency Response Units) in Alarmbereitschaft versetzt.

"Vor allem die Suchhundestaffeln würden primär eingesetzt werden. Es handelt sich dabei um Teams, bestehend aus dem Suchhund, dem Hundeführer und einem Sanitäter. Bei diesem neuen Konzept kann sofort nach der Bergung mit der Versorgung der Opfer begonnen werden. Danach erfolgt der Weitertransport ins Lazarett", sagt Bernhard Jany, Sprecher des ÖRK.

Derzeit verfügt das ÖRK über 30 Suchhunde, die für Auslandseinsätze geprüft wurden.
Für den Türkeieinsatz sind 3 Einheiten mit je 4 Hunden alarmiert worden.

Das Österreichische Rote Kreuz ersucht um Spenden auf das PSK-Konto:
2.345.000, Kennwort "Erdbeben Türkei".

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