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Wünsche AG verkauft Bau-Verein an LaSalle; erhöhter Handlungsspielraum für die Weiterentwicklung des Konzerns; positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr

Die Wünsche AG hat ihren restlichen Anteil in Höhe von
47,74 Prozent an der Bau-Verein zu Hamburg AG verkauft. Unter Führung der LaSalle Investment Management Securities B.V., haben ABP Structured Investments und SFB Real Estate gemeinsam mit Jones Lang LaSalle Co-Investment, Inc. das Aktienpaket übernommen. Mir diesem strategisch wichtigen Verkauf hat sich die Wünsche AG von ihrer letzten nicht-textilen Beteiligung getrennt. Die Liquidität, die dem Hamburger Konzern dadurch zufließt, wird zu einem weiteren Abbau der Verbindlichkeiten führen.

Positiv ist auch die Umsatz- und Ergebnisentwicklung der Wünsche AG in den ersten beiden Quartalen. Bereinigt um die Umsätze der Jean Pascale AG, die im Mai diesen Jahres verkauft wurde, erzielte der Konzern im ersten Halbjahr 1999 ein deutlich über dem Branchendurchschnitt liegendes Wachstum in Höhe von 12,3 Prozent. Sowohl im ersten als auch im zweiten Quartal konnte mit einer Steigerung von, +16,9 Prozent bzw. +7,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ein erfreuliches Umsatzwachstum im Konzern erzielt werden. Zum Halbjahr 1999 betrug der Umsatz im Wünsche-Konzern 242,1 Mio. DM (Vorjahr, bereinigt um Jean Pascale AG: 215,5 Mio. DM). Das Ergebnis vor Konzernsondereffekten hat sich trotz umfangreicher Investitionen in den Ausbau des bestehenden Geschäftes im Vergleich zum Vorjahr erheblich verbessert. Nach einem Verlust in Höhe von -16,3 Mio. DM im Vorjahr wurde im ersten Halbjahr 1999 ein Gewinn von +3,1 Mio. DM erreicht.

Positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung für das Gesamtjahr 1999 Der Verkauf des Bau-Vereins eröffnet dem Wünsche-Konzern bilanziell größere Handlungsspielräume für die Weiterentwicklung des Unternehmens. Für das Gesamtjahr geht der Vorstand der Wünsche AG von einem Umsatzwachstum von sechs Prozent aus. Das Ergebnis wird sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessern.

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