Sportstättenbau läuft auf Hochtouren weiter

Beach-Volleyball, Tennis und Fußball als "Renner"

St.Pölten (NLK) - Mit ungebrochenem Elan gehen die Gemeinden in Niederösterreich daran, ihre Sportstätten mit Unterstützung des Landes weiter auszubauen. Die Sportabteilung hat für Zuschüsse zum Sportstättenbau heuer wiederum rund 44 Millionen Schilling bereitgestellt, den Löwenanteil davon aus dem Sportschilling.

Die Zusammenarbeit mit dem NÖ Fußballverband beim Ausbau der Sportanlagen geht im ganzen Land unvermindert weiter: Trainingsplätze werden in sechs Gemeinden von St.Georgen bis Aspang verbessert und regeneriert, teils drainagiert und mit neuem Rasen versehen. Das größte Projekt in dieser Katagorie betrifft die Sportschule Lindabrunn des NÖ Fußballverbandes, die auch über die größte Fläche an renovierungsbedürftigen Trainingsfeldern verfügt. Umkleidekabinen werden in 12 Gemeinden errichtet, gedeckte Tribünen in fünf Gemeinden und komplette Spielfelder in drei Gemeinden. Allerdings bedürfen diese Projekte wie auch die folgenden erst noch der Prüfung durch den Landessportrat und anschließend, etwa im November, der Bestätigung durch die NÖ Landesregierung.

Beach-Volleyball ist weiterhin im Vormarsch. Nachdem im Vorjahr rund 20 derartige Anlagen gefördert worden waren, werden heuer 20 weitere mit Förderung des Landes errichtet. Sehr beliebt sind auch Mehrzweckplätze mit Asphaltdecken. Heuer werden rund 30 derartige Anlagen errichtet. Rund 60 Tennisplätze stehen ebenso auf dem Programm wie 30 Anlagen für Eisschützen, die im Sommer auch als Asphaltbahnen benützt werden können. In Herzogenburg und Zöbern sind überdies neue Kunsteisbahnen geplant. Bei den Reitanlagen sticht vor allem eine Reithalle in Mittergrabern heraus, die noch heuer begonnen werden soll. In vier Gemeinden - Gföhl, Traiskirchen, Möllersdorf und Bruck an der Leitha - sollen Mehrzweckhallen errichtet und vorbehaltlich der Zustimmung durch die NÖ Landesregierung auch gefördert werden.

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