Feurer: Verstärkte Anstrengungen beim Lärmschutz

Senkung der Grenzwerte für Straßen- und Bahnlärm

St. Pölten, (SPI) - "Zwei Drittel der Wohnbevölkerung fühlen sich durch Lärm gestört. Besonders entlang der Straßen- und Bahntransitrouten ist die Bevölkerung immer größer werdender Lärmbelästigung ausgesetzt. Durch die Überlastung der Straßen drängt der Verkehr aber auch vermehrt auf Ausweichrouten - so mancher stiller Ort wird nun ebenfalls vom Lärm heimgesucht", umschreibt der Umweltsprecher der NÖ Sozialdemokraten, Labg.
Werner Feurer, die Situation. In Sachen Lärmschutz ist es im Interesse der Bevölkerung daher notwendig, verstärkte Messungen der Lärmbelästigungen durchzuführen sowie die Grenzwerte für Straßen- und Bahnlärm zu senken. Im Zusammenhang mit Betriebsgründungen muß eine Aufnahme des "Lärms" sowie entsprechender Grenzwerte in das Immissionsschutzgesetz angedacht werden.
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