Erfolgreicher "IM PULS-TANZ"

Kooperation Wiener Festwochen und Internationale Tanzwochen für 2000

Wien, (OTS) Mit der Uraufführung "Mazy" des österreichischen Choreografen Willi Dorner und der Produktion "Extra Dry" von Emio Greco geht das diesjährige "IM PULS" Tanzfestival am 15. August zu Ende. Die Veranstalter Karl Regensburger, Andree Valentin und
Guido Reimitz zogen gemeinsam mit Kulturstadtrat Peter Marboe am Donnerstag eine Erfolgsbilanz und stellten - mit Hortensia
Völckers - die Pläne für eine großes, gemeinsam mit den Wiener Festwochen organisiertes Tanzfest im Jahr 2000 vor.

Insgesamt präsentierten 16 Compagnien bei "IM PULS-TANZ" 21 Produktionen, von den 36 Aufführungen waren bisher alle ausverkauft. Über 18.000 - zu einem großen teil junge - Besucher sorgten für volle Häuser im Burgtheater und in den Sofiensälen. Mit fünf Uraufführungen, darunter zwei österreichischen Ursprungs, konfrontierte "IM PULS" die Besucher auch mit neuesten Werken der internationalen Tanz-Avantgarde.****

Bei den Sommertanzwochen nahmen 3.800 Tänzer an den verschiedenen Workshops teil, weitere 20.000 Besucher wurden bei Rahmenveranstaltungen und Spezial-Projekten verzeichnet.
Für Kulturstadtrat Peter Marboe leistet das Festival einen entscheidenden Beitrag für die Bedeutung und den Ruf Wiens als Tanzstadt. Insgesamt, so Marboe, stellt die Stadt derzeit rund 30 Millionen Schilling für den Bereich Tanz zur Verfügung, womit die Bedeutung dieses kulturpolitischen Anliegens unterstrichen wird,
das in Bau befindliche Tanzhaus im Museumsquartier stelle einen weiteren wesentlichen Schritt für die Tanzstadt Wien dar. Für das Jahr 2000 sei es gelungen, eine Bündelung wesentlicher mit dem
Tanz beschäftigen Kräfte in Wien zu erreichen, um durch die entsprechenden Synergien die Voraussetzungen für ein internationales Spitzenfestival zu schaffen.

Dieses Festival, so Hortensia Völckers, soll radikale Momente zum Thema Tanz, Körper und Bewegung im Verlauf des Jahrhunderts
auf verschiedenen Schienen präsentieren, ohne museal zu wirken. Große Gastspiele und Eigenproduktionen - unter anderem in der Staatsoper und im Burgtheater - sind ebenso geplant wie Symposien, eine Ausstellung im MAK und die Herausgabe eines repräsentativen Buches zum Thema. (Schluss) gab

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