494 Menschen starben auf Österreichs Straßen

NÖ: Um 8,1 Prozent mehr Verkehrstote im ersten Halbjahr

St.Pölten (NLK) - Auf Österreichs Straßen starben vom 1. Jänner bis 30. Juni 494 Menschen, das sind um 18,2 Prozent (76 Menschen) mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (418 Tote). Auch die Zahl der Verletzten nahm mit 24.080 um 6,1 Prozent zu (1998: 22.686), die Zahl der Unfälle mit Personenschaden stieg mit 18.501 um 5,7 Prozent (1998: 17.500). Diese Bilanz präsentierte heute das Kuratorium für Verkehrssicherheit in Wien. In Niederösterreich gab es im heurigen ersten Halbjahr 134 Tote, was eine Steigerung um 8,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist (124 Tote). Verletzte gab es in Niederösterreich 4.460 (Plus 9,8 Prozent), die Zahl der Unfälle mit Personenschäden stieg mit 3.340 um 8,3 Prozent.

Die wesentlichsten Zunahmen sind österreichweit bei Pkw- und Businsassen (insgesamt 66) sowie bei Fußgängern (18) zu verzeichnen. Eine besondere Risikogruppe sind auch die Senioren: Rund ein Fünftel aller Getöteten (95 von 494) waren Personen im Alter von 65 Jahren und darüber.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
Tel.: 02742/200/2172Niederösterreichische Landesregierung

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK/NLK