Vorläufig in vier Bezirksämtern: Bargeld statt Stempelmarke

Wien, (OTS) Seit Anfang Juli ist es möglich, bei vielen Behörden Gebühren nicht mehr durch Stempelmarken, sondern bar oder mit der Bankomatkarte zu bezahlen. Bei der Stadt Wien kann man derzeit in den Amtshäusern Wien 1, Wipplingerstraße 8 (Magistratisches Bezirksamt für den 1./8. Bezirk und MA 63), Wien 2, Karmelitergasse 9 (MBA 2) Wien, 3, Karl-Borromäus-Platz 3 (MBA 3) sowie Wien 7, Hermanngasse 24-26 (MBA 6/7), diese Gebühren bar oder mit Scheck bis 2.500 Schilling oder mit Bankomatkarte begleichen. Da sich im Amtshaus Wipplingerstraße auch die MA 63 -Gewerbewesen und rechtliche Angelegenheiten des Ernährungswesens befindet, gilt das auch für KundInnen dieser Abteilung: Ihnen
steht die Zentralkassa (ausgestattet mit Bankomatkasse sowie mit
PCs für die Kassengeschäfte) im Amtshaus Wipplingerstraße zur Verfügung. Nähere Informationen gibt es dann auch im Internet, auf wien.online (www.wien.gv.at)****

Der Stempelmarkenverkauf in den vier Amtshäusern wurde
bereits eingestellt, Stempelmarken behalten aber auch dort selbstverständlich bis auf weiteres ihre Gültigkeit und werden weiterhin akzeptiert.

Übrigens: Verwaltungsabgaben, Kommissionsgebühren und Überwachungsgebühren des Magistrates der Stadt Wien konnten bisher schon bar entrichtet werden.

Die stempelmarkenfreie Bezahlung von Gebühren soll bei der Stadt Wien mit Anfang 2000 in allen Magistratischen Bezirksämtern möglich sein. Was nicht vorgesehen ist: die Entrichtung von Gebühren mittels Kreditkarte. (Schluss) hrs

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