Krammer: "Gen-Sicherheit” für Konsumenten

Konsumenten müssen vor gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffen in Nahrungsmitteln geschützt werden

St. Pölten (SPI) - "Mit dem Verbot der Aussaat von Genmais ist es uns im Vorjahr gelungen, in Niederösterreich einen Erfolg für Mensch und Umwelt zu landen. Leider nehmen aber Futtermittel-Importe dubioser Herkunft, wie z. B.: Tier-, Fleisch- und
Blutmehl, immer größere Ausmaße an”, sorgt sich Niederösterreichs SP-Labg. Christine Krammer. Durch die Fütterung unseres heimischen Schlachtviehs gelangen gefährliche Rückstände in den Nahrungskreislauf, die gesundheitsschädigende Wirkung auf den menschlichen Organismus haben. "Besonders bei Kleinkindern sollte man sich davon überzeugen, daß ihre Nahrung ausschließlich aus kontrolliertem österreichischen Anbau kommt”, betont Krammer.****

Niederösterreichs Konsumenten sind sich der Gefahren nichtbiologischer Futtermittel - wie das Gentechnikvolksbegehren gezeigt hat - bewußt, und geben dem Trend der qualitativ hochwertigen und ökologisch verträglichen Landwirtschaft recht. Es sollte auch in der Landwirtschaft und parallel dazu in der Förderpolitik ein Umdenkprozeß einsetzen. "So können sich die NÖ Sozialdemokraten vorstellen, daß künftig Förderungen an Grundsätze biologischer Tierhaltung und -fütterung geknüpft werden. Sorgen wir über Subventionen und Förderungen dafür, daß Niederösterreichs Bauern nicht auf Billigimporte von Futtermitteln zurückgreifen müssen und so den hohen Standard österreichischer Lebensmittel garantieren können”, so die SP-Mandatarin.
(Schluß) fa/sk

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