Ambrosch (KPÖ): Atombombenabwurf auf Hiroshima war ein Akt der Barberei

KPÖ unterstützt Gedenkveranstaltungen der Wiener Friedensbewegung

Wien - (KPÖ-PD): Am 6. August 1945 wurde eine Atombombe auf Hiroshima abgeworfen, hunderttausende Menschen starben im
Inferno und an den Spätfolgen. Heidi Ambrosch, stellvertretende Bundesvorsitzende der KPÖ, bezeichnet die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki als "Akt der Barberei. Der Einsatz von Atombomben war aus militärischen Gründen vollkommen sinnlos -zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben dies schon bewiesen".****

Die KPÖ unterstützt auch heuer wieder die diversen Aktivitäten der Wiener Friedensbewegung und der Hiroshima-Gruppe Wien, die
diese zum Gedenken an die Opfer der Atombombenabwürfe setzen. Ambrosch: "Ich danke den InitiatorInnen der Aktivitäten und
allen, die den Kampf um die Köpfe und Herzen der Menschen nicht
den Militaristen überlassen".

Die Hiroshima-Veranstaltung beginnt am Freitag, dem 6. August
1999, um 16.00 Uhr auf dem Wiener Stephansplatz und wird um ca. 20.30 Uhr mit einem Laternenmarsch zum Teich vor der Karlskirche abgeschlossen.

Anti-Atom-International und die Hiroshima-Gruppe präsentieren
vom 3 bis 14. August 1999 im Prechtlsaal der Technischen Universität Wien (am Karlsplatz) "Die zwei Gesichter der
Atomkraft" (Widerstand gen Atomwaffen und AKWs) und
eindrucksvolle Bilder über die Folgen der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.

(Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NKP/KPÖ-PD