Michalitsch: Neuerlicher Anschlag des Finanzministers auf Wohnbauförderung

Wollen Sozialisten jungen Familien keine Wohnungen mehr gönnen?

Niederösterreich, 4.8.1999 (NÖI) "Finanzminister Edlinger hat einen neuerlichen Anschlag auf die Wohnbauförderung getätigt, indem er angekündigt hat, dass Kürzungen bei der Wohnbauförderung notwendig sind. Diesem Vorhaben treten wir entschieden entgegen,
da der Wohnbau ein wesentlicher sozialer und wirtschaftlicher
Faktor ist. So werden in Niederösterreich allein heuer 5,3 Milliarden Schilling in den Wohnbau gehen. Damit wird ein Investitionsvolumen von 17 Milliarden Schilling im Bau- und Baunebengewerbe ausgelöst. Mit diesen Milliarden können 25.000 Arbeitsplätze in Niederösterreich gesichert werden", erklärte heute LAbg. Martin Michalitsch. ****

Eine Kürzung der Wohnbauförderung ist aus sozialen und wirtschaftlichen Gründen abzulehnen. So kann es doch nicht sein, daß junge Familien oder Menschen mit einem geringen Einkommen zu keiner Wohnung mehr kommen, weil der Finanzminister auf ihrem Rücken Einsparungen trifft. Eine Kürzung der Wohnbauförderung würde aber auch einen großen wirtschaftlichen Einbruch in der Bauwirtschaft bedeuten, betonte Michalitsch.
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