Rundum gesund: Ernährungstipps der Stadt Wien

Von der richtigen Lagerung, der Zubereitung und dem Verzehr

Wien, (OTS) Richtige Lagerung, Zubereitung und gesundes Verfeinern ist das Geheimnis gesunder Ernährung. Damit nichts schief gehen kann, gibt es nun auf der Homepage der Stadt Wien, "wien.online" (www.wien.gv.at/) eine Zusammenstellung der wichtigsten Tips rund um gesunde Ernährung. Neben dem Kauf und der Aufbewahrung von Lebensmitteln bietet die Übersicht jetzt auch spezielle Tips für das Kochen, Ernten sowie die schonende Konservierung von Kräutern. Für alljene, die sich ihren ganz persönlichen Speiseplan zusammenstellen wollen, dabei ihr
Augenmerk auf kalorienbewusste und ausgewogene Ernährung legen, gibt es eine Nährwerttabelle, die Aufschluss darüber gibt, wie viel Kalorien bzw. Kilojoule (KJ), Fett, Eiweiß, Cholesterin und Kohlenhydrate sich im jeweiligen Lebensmittel "verstecken". So finden sich auf der übersichtlich aufbereiteten Seite auch Tips rund um den "idealen Speiseplan" und Vorschläge für ein ausgewogenes Kinder-Frühstück.****

Auch für empfindliche Menschen sieht der "wien.online"-Link
zu den Ernährungstips der Stadt Wien einiges vor: Neben der Erklärung um die Entstehung von "Diabetes mellitus" finden sich
auf der Seite auch wertvolle Richtlinien zur richtigen Ernährung bei - im Volksmund "Zuckerkrankheit" genannten -Kohlenhydratstoffwechselerkrankung. Auch Menschen mit einer so genannten Histamin-Unverträglichkeit können sich bei "wien.online" - Unterverzeichnis "Gesundheit" - Ratschläge zu ausgewogener schonender Kost holen. Darüber hinaus hat die Seite auch für Personen mit erhöhtem Harnsäurewert "ovo-laktovegetabile" Ernährungstips parat und bietet eine Vielzahl von Lebensmitteln
an, die den Harnsäurespiegel im Blut erheblich senken können.

Gerade in den Sommermonaten verzichten viele Menschen aus
Angst vor "Salmonellen" auf den Verzehr von Eiern und Geflügel, dass diese heimtückischen Bakterien, von denen es rund 2200 verschiedene Typen gibt, jedoch auch im Fleisch anderer Tiere vorkommt, ist weitgehend unbekannt. Dass nur ein Teil der sogenannten "Darmbakterien" (Salmonellen) für den Menschen gefährlich sein kann, ist eine medizinische Tatsache, die sich ebenso wie viele andere Neuigkeiten rund um die Ernährung in "wien.online" nachlesen lässt. (Schluss) ef/

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