AK Pressekonferenz am 10. August 1999: Was tun gegen den Lärm- Terror?

Wien (OTS) – Lärm, vor allem Verkehrslärm, geht uns im wörtlichen Sinn auf die Nerven. Er kann Menschen physisch und psychisch krank machen. Etwa die Hälfte des Straßenlärms wird von Lkw verursacht, denn ein Lastkraftwagen ist in etwa sechs mal so laut wie ein Pkw. Zwar wurden die Motoren der Autos in den letzten Jahren immer leiser, doch wird dieser Fortschritt durch das gestiegene Verkehrsaufkommen wieder zunichte gemacht. Die AK Wien hat in einer Studie erhoben, wie Verkehrslärm auf Menschen wirkt, wie und wo er entsteht und vor allem: was gegen ihn getan werden kann. Die Ergebnisse der Studie präsentieren wir Ihnen bei einer Pressekonferenz.

Wolfgang Lauber, stv. Leiter der Abteilung Umwelt und Verkehr der
AK Wien,
Werner Hochreiter, Abteilung Umwelt und Verkehr der AK Wien
Manfred T. Kalivoda, Ingenieurkonsulent, Autor der Studie

Dienstag, 10. August 1999, 10.00 Uhr
AK Wien Hauptgebäude, 2. Stock, Zimmer 200
1040, Prinz-Eugen-Straße 20-22

Wir würden uns sehr freuen, eine Vertreterin oder einen Vertreter Ihrer Redaktion bei dieser Pressekonferenz begrüßen zu dürfen.

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