ICM verdoppelt Umsatz und verfünffacht Ertrag / 1998 erfolgreichstes Jahr der Unternehmensgeschichte / Mittelfristig soll Börsengang die Wachstumsperspektiven sichern

Ismaning (ots) - 1998 war für die ICM (International Consulting Group München) Unternehmensberatung GmbH, Ismaning, das bislang erfolgreichste Jahr seit der Firmengründung 1991. Gegenüber dem Vorjahr konnte ICM, einer der führenden deutschen Beratungs- und Implementierungspartner für SAP R/3-Lösungen, den Konzernumsatz um 125% auf 80,1 Mio DM (Vj. 35,6) mehr als verdoppeln. Das Konzernergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wurde gleichzeitig von 2,9 Mio DM auf 16,7 Mio DM mehr als verfünffacht, der Jahresüberschuss stieg im Konzern um 436% auf 7,5 Mio DM (Vj. 1,4).

Per 30. Juni 1999 weist die Geschäftsentwicklung unverändert hohe Wachstumsraten auf: Der Konzernumsatz lag um 85% über dem entsprechenden Wert aus 1998, das Konzernvorsteuerergebnis übertraf den Vorjahreswert um 100%. Insgesamt rechnet die ICM-Gruppe im laufenden Geschäftsjahr mit einem konsolidierten Umsatz von rund 115 Mio DM und einem parallel dazu steigenden Ergebnis.

Schwerpunkt der ICM-Gruppe, zu der insgesamt 14 Gesellschaften gehören, ist das Consulting-Geschäft, das die Beratung und Implementierung sowie den Support von SAP R/3-Lösungen umfasst. Infolge der Konzentration auf Branchenlösungen für die chemische, pharmazeutische und die Markenartikelindustrie konnte ICM in den vergangenen Jahren zahlreiche europäische Global Player dieser Branchen als Kunden gewinnen. Im Geschäftsbereich "Consulting Deutschland", zu dem die deutschen Niederlassungen in München, Mannheim, Frankfurt, Düsseldorf sowie seit 1999 Hamburg und Walldorf gehören, wurde 1998 ein Umsatz von 44,7 Mio DM (Vj. 29,3) erzielt. Die noch stärker wachsende Sparte "Consulting Ausland", in der 1998 jeweils zwei italienische und US-amerikanische Niederlassungen zusammengefasst waren, trug insgesamt 30,0 Mio DM (Vj. 6,3) zum Gesamtvolumen bei. Im laufenden Jahr werden die junge ICM Barcelona und die 1999 neu gegründeten Gesellschaften ICM France und ICM UK zur weiteren kräftigen Expansion im Ausland beitragen.

Neben den Consulting-Leistungen sollen neue Geschäftsfelder das Wachstum vorantreiben. Mit der jungen Unternehmenssparte "Midrange" für mittelstandsorientierte SAP R/3-Lösungen erzielte ICM 1998 ein Geschäftsvolumen von 3,0 Mio DM (Vj. 0). Ebenfalls neu ist der Bereich "APS" (Advanced Products and Services), der 1998 rund 2,4 Mio DM zum Gesamtvolumen beisteuerte (Vj. 0). Er umfasst Entwicklungsaktivitäten für Branchenlösungen und anwendungsbezogene Tools, die Integration von E-Commerce-, Inter- und Intranetanwendungen sowie Trainings- und Schulungsleistungen für Kunden.

Den Inlandsumsatz aller Geschäftsbereiche steigerte die ICM-Gruppe 1998 um 61% auf 47,1 Mio DM (Vj. 29,3). Das Auslandsvolumen wuchs um 424% auf 33,0 Mio DM (Vj. 6,3).

Im Zuge dieser kräftigen Expansion hat ICM insgesamt 2,9 Mio DM (Vj. 0,8) investiert. Auf Sachinvestitionen entfielen hiervon 1,6 Mio DM (Vj. 0,8). Sie betrafen vor allem die EDV-Vernetzung aller Standorte und den Ausbau des Vertriebs. Der Ausstattung der Tochtergesellschaften mit Eigenmitteln dienten die Finanzanlagen in Höhe von 1,3 Mio DM (Vj. 50 TDM). Die Abschreibungen beliefen sich auf 0,7 Mio DM (Vj. 0,5).

Die Zahl der Beschäftigten in allen ICM-Gesellschaften erhöhte sich 1998 auf 350 (Vj. 220). Der Personalaufwand stieg auf 18,8 Mio DM (Vj. 8,2).

Obwohl im weiteren Jahresverlauf der Fokus vieler ICM-Kunden auf der Bewältigung der Jahr-2000-Problematik liegt, geht ICM 1999 von einer weiterhin kräftigen Expansion aus. Hierzu sollen nach Aussagen des Sprechers der Geschäftsführung Rainer Linnhoff die jungen Unternehmenssparten "Midrange" und "APS" mit neuen Produkten überdurchschnittlich beitragen. Daneben will ICM die Internationalisierung weiter vorantreiben und seine Leistungen verstärkt ausländischen Tochtergesellschaften von bestehenden Kunden anbieten. Darüber hinaus kooperiert das Ismaninger Unternehmen seit 1999 mit SAP bei der Software-Entwicklung einer R/3-Branchenlösung für die Holz-, Papier- und Metallverarbeitende Industrie, wodurch ICM seine Branchenkompetenz ausweiten und neue Kundenkreise erschließen kann.

Zur Unterstützung der Expansion wird ICM laut Linnhoff "1999 das bisherige Investitionsvolumen deutlich ausweiten und auch die Überlegungen zu dem mittelfristig vorgesehenen Börsengang weiter intensivieren."

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