MIKL-LEITNER:"Schlögls Versagen an NÖ Außengrenzen muß ein Ende finden"

"Bundsheereinsatz gegen akutes Sicherheitsvakuum ist jetzt gefordert"

Niederösterreich, 29.7.1999 (NÖI) "Das Versagen des Innenministers in Sachen Sicherheitspolitik muß endlich ein Ende haben. Täglich werden mehr Illegale im Landesinneren gefaßt. So zum Beispiel heute 64 in den Bezirken Mistelbach und Hollabrunn. Trotz wiederholter Aufforderungen seitens des Landeshauptmannes Dr. Erwin Pröll und der VP - NÖ hat Schlögl bis heute nicht für die 1100 vorgesehenen Grenzbeamten an den NÖ Außenbezirken gesorgt", kritisierte heute die Landesgeschäftsführerin Johanna Mikl - Leinter die verantwortungslose Sicherheitspolitik des Besuchsministers.

Im Gegenteil: Es fehlen noch immer 300!! Gendarmeriebeamte an Niederösterreichs Grenzen. Der Innenminister muß daher den Assistenzeinsatz des Bundesheeres veranlassen, damit nicht immer mehr Illegale ins Land kommen. Daß es zu wenig Beamte gibt gibt je mattlerweile auch schon SP - Parteisekretär Posch zu, so Mikl -Leitner.

An die Adresse von SP - Posch gerichtet erklärte Mikl -Leitner:"Würde der Innenminister dafür Sorge tragen, daß keine Illegalen mehr ins Land kommen, müßte sich Herr Posch auch keineSorgen mehr um Schubhaftplätze machen, die der Steuerzahler berappen muß".

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