ÖBB weisen rechtliche Ungereimtheiten bei Auftragsvergabe zurück

Wien (öbb): Die ÖBB weisen die Vorwürfe der VP-Generalsekretärin Rauch-Kallat entschieden zurück. Bei jeder Auftragsvergabe der ÖBB werden sämtliche gesetzliche Bestimmungen befolgt und auf das Genaueste eingehalten.****

Ebenso zielt der Vorwurf der Quersubventionierung völlig ins Leere. Die ÖBB und ihre Tochterunternehmen werden durch Wirtschaftsprüfer und den Rechnungshof streng geprüft.

Die ÖBB fordern daher die Rückkehr zur Sachlichkeit und möchten -trotz Wahlkampf - von politischer Polemik verschont werden. Im gegenständlichen Fall hat die Wien-Strom für ihre Anschlußbahn im Kraftwerk Wien Donaustadt den Schwellentausch öffentlich ausgeschrieben. Die 100 prozentige ÖBB-Tochter Anlagen, Bau- und Service Gmbh hat sich völlig regulär um den Auftrag beworben. Sie ist im Auftragnehmerkataster der Gemeinde Wien eingetragen und erhielt als Best- und Billigstbieter den Auftrag. Diese Vorgangsweise ist gelebte und völlig legitime Wirtschaftspraxis.

Naturgemäß führen die ÖBB Neubau- und Erhaltungsarbeiten in ihrem Streckennetz durch. Dies sichert einen zuverlässigen und sicheren Eisenbahnbetrieb. Die Mitarbeiter der ÖBB verfügen über langjährige Erfahrung und wurden auch für diesen Zweck ausgebildet.

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