Jeder Dritte hat Fußpilz und weiß es nicht

Wien (OTS) - Untersuchungen bestätigen immer wieder: Der Fußpilz greift um sich. Entweder sind die Haut der Füße oder die Zehennägel betroffen, bei vielen jedoch auch beides. Der Grund dafür ist einfach. Feuchtwarmes Klima begünstigt das Wachstum der Pilze. Dieses Klima findet sich z.B. in modernen Sportschuhen ebenso wie in Gummistiefeln, Plastiksandalen und in Schuhen in denen Nylonsocken getragen werden. All das sorgt für ein feuchtwarmes Klima. Zusätzlich weicht der Schweiß die Haut auf. Die Erreger können nun besonders gut ins Gewebe eindringen. Ein zusätzliches Risiko einer Ansteckung bergen Bäder, Duschen und Umkleidekabinen. Auch Stoß- und Druckbelastung der Haut und der Nägel begünstigt Pilze.

Verdacht auf eine Pilzerkrankung besteht bei verfärbten, verdickten, brüchigen Nägeln, Juckreiz, Rötungen, Schuppen- und Bläschenbildung zwischen den Zehen, an der Fußsohle oder dem Fußrücken. Wer solche Symptome feststellt, sollte schnellstens zum Arzt.

Vorbeugen kann man einer Pilzerkrankung durch richtiges Schuhwerk. Dieses sollte nicht drücken und luftdurchlässig sein. Schweißsaugende Socken helfen ebenso eine Infektion zu vermeiden, wie kurzgeschnittene Nägel. Das Abtrocknen der Zehenzwischenräume nach dem Baden ist ebenso eine weitere Vorbeugung, wie das Abfeilen zu dicker Nagelplatten.

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