ARBÖ: Die häufigsten Pannenursachen im zweiten Quartal 1999

Wien (ARBÖ) - In der Statistik des ARBÖ-Pannendienstes der vergangenen drei Monate liegen elektrische Defekte - wie Wackelkontakte, defekte Relais, Kabelunterbrechungen oder Kurzschlüsse - mit 34,6 Prozent unangefochten an der Spitze. Mechanische Defekte mit 19,5 Prozent und leere Batterien mit 18,9 Prozent sind die weiteren Hauptgründe für Einsätze der mehr als 400 ARBÖ-Pannenfahrer mit ihren modernen 200 Pannen- und Abschleppfahrzeugen.

Aber nicht immer ist die Technik schuld an den Pannen: Bei verschlossenen Fahrzeugen (7,1 Prozent) und fehlendem Treibstoff (1,6 Prozent) ist wohl menschliches Versagen die Ursache für Einsätze des ARBÖ-Pannendienstes.

Dank kontinuierlicher Schulung und modernster Geräte gelingt es den ARBÖ-Technikern in 94 Prozent der Fälle, die liegengebliebenen Fahrzeuge der ARBÖ-Mitglieder an Ort und Stelle wieder flottzumachen. In den restlichen Fällen ist die individuelle Mobilität durch die 1-2-3 ARBÖmobil-Flotte in allen Bundesländern gewährleistet.

Pannenstatistik 2. Quartal 1999

elektrischer Defekt ...... 34,6 Prozent
mechanischer Defekt ...... 19,5 Prozent
Batterie leer ............ 18,9 Prozent
Fahrzeug verschlossen .... 7,1 Prozent
elektronischer Defekt .... 5,4 Prozent
Defekt im Kühlsystem ..... 3,7 Prozent
Reifenpanne ............... 3,2 Prozent
Treibstoff fehlt ......... 1,6 Prozent
Unfall ................... 0,6 Prozent
Diverses ................. 5,4 Prozent

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