FRIEWALD:"Die Stronach - Kugel oder das Grüne Sommertheater"

"Angeblicher vertraulicher Aktenvermerk erging an 15 Personen"

Niederösterreich, 28.7.1999 ( NÖI) - Als einen "peinlichen Besudelungsversuch" bezeichnete Labg. Rudolf Friewald die jüngste Unterstellung der Grünen in Sachen "Stronach - Kugel". Es ist völlig unrichtig, daß es einen "vertraulichen Aktenvermerk" zur Causa Stronach - Kugel gibt. Der von den Grünen angesprochene und angeblich vertrauliche Aktenvermerk erging an mindestens 15 Personen. Unter den Empfängern empfindet sich auch die "Überparteiliche Plattform SOS", stellte Friewald die unglaublichen Unterstellungen der Grünen richtig.

Friewald betonte darüber hinaus, daß, selbst wenn man ein Großprojekt, wie von den Grünen behauptet in zwei Kleinprojekte teilt, sich mögliche Kritikpunkte nicht ändern. "Wenn etwas nicht dem Wasserrecht entspricht, dann ist es gleichgültig ob es ein Groß- oder ein Kleinprojekt ist. Zudem orientiert sich die Raumverträglichkeitsprüfung nicht nur an einem Projekt, sondern auch am Umfeld des Projektes. Das heißt, selbst eine Teilung der Projekte führt nicht automatisch zu deren Bewilligung.

"Daß Magna einen Termin in der Landesregierung gehabt habe ist wohl nichts Ungewöhnliches: Jeder Häuslbauer hat in Niederösterreich das Recht über den Stand der Umwidmung zu erfahren. Zudem gibt es schon seit vielen Monaten Kontakte mit der Umweltgruppe "Überparteiliche Plattform SOS" - im Sinne der Gleichbehandlung hat auch die Magna das Recht den Stand der Dinge zu erfahren. Das einzige, was die Grünen aufgedeckt haben, ist ihre fachliche Unkenntnis", betonte Friewald.

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