ÖVP OÖ, muß falsche Behauptung gegen Ministerin Prammer zurücknehmen!

Schadenersatz kommt zur Gänze "Nachbar in Not" zugute

Wien (OTS) - "Spät, aber doch hat die ÖVP Oberösterreich ihr Unrecht eingesehen. Der Weg zum Gericht war daher nicht mehr notwendig", stellt Ministerin Barbara Prammer fest. Die ÖVP Oberösterreich muß nun die in einigen Ortsparteizeitungen erhobenen zutiefst unfairen Behauptungen gegen Ministerin Prammer zur Gänze zurücknehmen und klarstellen, daß die Ministrin niemals Karenzgeld bezogen hat.

Für die damals neunzehnjährige Barbara Prammer war die Erwerbstätigkeit unabdingbarer Bestandteil ihres Lebens, ebenso wie das heute für viele neunzehnjährige Frauen der Fall ist.

Weder damals noch heute wird es jungen Frauen leicht gemacht, Beruf und Familie "unter einen Hut" zu bringen. Bis heute gibt es zum Beispiel in ihrer oberösterreichischen Heimatgemeinde keine Betreuung für unter dreijährige Kinder. Immer noch besteht der Druck auf Großmütter, bei der Kinderbetreuung "einspringen" zu müssen.

"Für mich als damals alleinerziehende Mutter war es notwendig, erwebstätig zu sein, um für mich und das Kind sorgen zu können", sagt die Frauenministerin.

Wenn Prammer heute eigenständige Arbeitsplätze, Teilzeit, Kinderbetreuung und vieles andere mehr für Frauen fordert, spricht sie aus eigener Lebenserfahrung.

Die Frauenministerin wird die von der ÖVP Oberösterreich zu leistenden Schadenersatzzahlungen an "Frauen gegen den Krieg -Nachbar in Not" überweisen.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

BM für Frauenangelegenheiten
Robert Wier
Tel. 01/71172 4621
oder 0664 5048917

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | MFR/OTS