Makler: So nicht, Frau Prammer!

Bundesinnungsmeister Steller: "Niemand wird gezwungen, einen Makler zu beauftragen"

Wien (PWK) - Die österreichischen Immobilientreuhänder lehnen jegliches "Herumdoktern" an der Maklerverordnung strikt ab. "Die Verordnung wurde auf Sozialpartnerebene verhandelt und hat sich in der Praxis bestens bewährt, wie die deutliche Abnahme der Konsumentenbeschwerden zeigt", erklärt Gerhard Steller, Bundesinnungsmeister der Immobilien- und Vermögenstreuhänder. Als absurd und realitätsfern bezeichnete Steller die heutige Aussagen von Konsumenschutzministerin Prammer, sozial schlechter gestellte Menschen könnten sich keinen kostengünstigen Makler aussuchen. "Erstens ist niemand gezwungen, einen Makler mit der Wohnungssuche zu beauftragen, zweitens wird die Höhe der Provision schon seit langem vom Markt geregelt und drittens wird eine Provision überhaupt erst bei einer erfolgreichen Vermittlung fällig, wenn der Makler dem Kunden bereits jede Menge Arbeit und 'Besichtigungskilometer' abgenommen hat", kontert Steller. ****

Gerade wer eine kostengünstige Wohnung sucht, die seinen Bedürfnissen entspricht, sei gut beraten, sich an einen Makler seines Vertrauens zu wenden. Nur er kann aus dem unübersichtlichen Wohnungsangebot das beste Angebot zum besten Preis herausfiltern.

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