Krammer: SPÖ fordert Bundestierschutzgesetz

Resultate des Tierschutzvolksbegehren sind umzusetzen

St. Pölten (SPI) - Bundesministerin Barbara Prammer und Klubobmann Peter Kostelka forderten erneut die Einführung eines Bundestierschutzgesetzes, welches die wichtigsten Punkte des Tierschutzvolksbegehrens, das von 650.000 Österreichern und Österreicherinnen unterzeichnet wurde, berücksichtigt. Im konkreten kämfen die Sozialdemokraten für ein Bundesgesetz für Tierschutz, Bestimmungen über die Haltung von Heimtieren, Wildtieren, Pelztieren. Weiters müssen auch Regelungen für Sporttiere bzw. für Veranstaltungen bei denen sie mitwirken und die Haltung in Tierheimen adaptiert werden. Darüber hinaus soll eine Verleihung eines Tierschutzsiegels für Betriebe mit Nutztieren ermöglicht werden. Zu guter letzt ist die Schaffung eines Tierschutzbeirates und einer Tierschutzanwaltschaft erforderlich. Für all diese Verbesserungen im Rahmen des Tierschutzes treten die Sozialdemokraten ein.****

Die ÖVP hingegen will an althergebrachte Haltungsformen aus wirtschaftlichen Gründen auf Kosten der Tiere festhalten, Eingriffe wie eine Kastration ohne Betäubung und andere Tierquälereien weiterhin erlauben und die Mindeststandards in den Landestierschutzgesetzen teilweise sogar noch unterbieten. Die zentralen Forderungen der Bürgerinnen und Bürger im Sinne ihres Tierschutzvolksbegehrens werden somit in keinster Weise von der ÖVP erfüllt. "Die österreichischen Sozialdemokraten und natürlich auch die SPÖ-NÖ werden alles daran setzen, die Forderungen des Volksbegehrens im Sinne eines effektiven Schutzes unserer Tiere umzusetzen," betont die Tierschutzsprecherin der NÖ Sozialdemokraten LAbg. Chrinstine Krammer.
(Schluß) sa/fa

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