Wienstrom weist Kritik der FPÖ-Niederösterreich zurück

Wien, (OTS) Zur Presseaussendung der FPÖ-Niederösterreich weist die Geschäftsführung der WIENSTROM GmbH darauf hin, daß bezüglich der Strompreise in der Presseaussendung mit falschem Zahlenmaterial und überdies nur mit einer Teilkomponente des Strompreises argumentiert wurde.
Bei einem Strompreisvergleich sind immer alle Teilkomponenten -nämlich Grund-, Arbeits- und Meßpreis - heranzuziehen. Demnach ergibt sich, wie auch zahlreichen Zeitungsberichten der letzten Wochen zu entnehmen war, daß bei einem Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden die WIENSTROM GmbH der zweitbilligste Versorger in Österreich und damit auch geringfügig billiger als die EVN AG ist.

Hinsichtlich des sogenannten Fernwärme-Groschens stellt die Geschäftsführung der WIENSTROM GmbH zudem fest, daß mit diesen Geldmitteln auch Fernwärmeprojekte in Niederösterreich gefördert werden - so befindet sich derzeit etwa ein umfangreiches Projekt
zum Ausbau des Fernwärmenetzes der Stadtgemeinde Schwechat in der Realisierungsphase.

"Unsere Kunden in Niederösterreich bezahlen somit ausschließlich für das Produkt Strom, welches von der WIENSTROM GmbH überdies mit einem Höchstmaß an Qualität und Sicherheit geliefert wird. Es ist daher vollkommen falsch, einen Zusammenhang zwischen dem von unseren Kunden bezahlten Strompreis und den Verkehrsdienstleistungen des öffentlichen Personennahverkehrs herzustellen.", so ein Sprecher der WIENSTROM: (Schluß) wstw/

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