Uniform Code Council und EAN International wollen mit CPMA zusammenarbeiten

New York (ots-PRNewswire) - CPMA Mitgliedschaft für andere geöffnet Beratungsausschüsse und Website eingerichtet
Vorläufige Analyse der Sicherheitsbedürfnisse abgeschlossen

Uniform Code Council, Inc. und EAN International werden gemeinsam mit der Consumer Products Manufacturers' Association (CPMA) zusammenarbeiten, um zur Entwicklung einer universellen Norm für die Sicherheit verpackter Waren beizutragen. Diese Organisationen sind unter anderem der Meinung, daß eine solche Norm die Bemühungen der Hersteller und Einzelhändler bestärken wird, Ladendiebe und Produktfälscher abzuschrecken.

Der Uniform Code Council (UCC) und EAN International unterhalten gemeinsam die Normen für das EAN-UCC System, zu dem die U.P.C.-(Universal Product Code) und EAN 13-Symbole gehören, die im Einzelhandel weit verbreitet sind. Die gemeinsamen Aktivitäten von UCC und EAN konzentrieren sich auf die Entwicklung weltweiter, branchen-übergreifender Normen, die auf die internationalen Bedürfnisse der Wirtschaft eingehen.

"Durch den Einsatz des Inputs aus einem breiten Spektrum von Unternehmen und Organisationen wählt die CPMA nach unserer Meinung den richtigen Ansatz für die bedeutende Herausforderung, eine Norm für Produktsicherheit zu schaffen", sagte Thomas S. Rittenhouse, President und Chief Executive Officer, UCC.

Reinhold van Lennep, Managing Director von EAN International, fügte hinzu: "Diese Zusammenarbeit wird sich mit Sicherheit für alle vorteilhaft auswirken. Wir glauben, daß durch die Nutzung der Ressourcen von EAN die globale Dimension der Initiative von Anfang an ein integraler Bestandteil sein wird."

Wir sind hellauf begeistert, daß Organisationen vom Format des UCC und EAN mit uns arbeiten werden", sagte Vic Wasilow, Vertreter der Eastman Kodak Company im Lenkungsausschuß der CPMA. "Ihr Input und ihre Expertise sind für den Erfolg unserer Bemühungen von absolut ausschlaggebender Bedeutung."

CPMA Mitgliedschaft für andere geöffnet; Beratungsausschüsse und Website geschaffen

Die CPMA wurde im März als Consumer Products Manufacturers' Consortium geschaffen, einer Allianz zwischen Kodak, Johnson & Johnson und Procter & Gamble. Die Unternehmen haben jetzt zwei Schritte bekannt gegeben, die zu den - wie Wasilov sagte - "wirklich globalen, industrieweiten Bemühungen" beitragen werden. Zunächst öffnen sie ihre Organisation für die Mitgliedschaft anderer Hersteller, die an einer Teilnahme interessiert sind. Zum zweiten wurden eine Reihe von Beratungsausschüssen gebildet, die den Input von einem möglichst breiten Spektrum von Gruppen - darunter Einzelhändler, Industrie- und Handelsverbände, technische Fachleute und andere - erleichtern sollen.

Im Hinblick auf diese Schritte änderten die Gründungsmitglieder der CPMA den letzten Begriff im Namen der Allianz von "Consortium" in "Association" ab. Sie sind außerdem dabei, eine gemeinnützige Gesellschaft zu gründen, die dazu beitragen soll, die Bemühungen in die richtigen Bahnen zu lenken.

"Wir können und sollten keine Norm im luftleeren Raum entwickeln", sagte Pat Rizzotto als Vertretung von Johnson & Johnson im CPMA Lenkungsausschuß. "Wie wir von vornherein erkannt haben, wird kein Satz von Spezifikationen zu einer universellen Norm werden, wenn nicht ein breiter Querschnitt von Herstellern, Einzelhändlern und anderen Gruppierungen aus aller Welt sich darüber einig sind, daß sie die beste Chance für eine weitverbreitete Annahme bieten. Kurz gesagt: beide Schritte, die wir heute ankündigen - die Öffnung der CPMA für andere Hersteller und die Schaffung dieser Beratungsausschüsse - sind für unsere Suche nach einem globalen Konsens von großer Bedeutung."

Zu den Interessenten für eine Teilnahme gehören: The Automatic Identification Manufacturers (AIM), Voluntary Inter-Industry Commerce Standards (VICS) und der Electronic Commerce Council of Canada (ECCC).

Pat Rizzotto fügte hinzu, daß die Namen und geschäftlichen Verbindungen aller Mitglieder der CPMA und der Beratungsausschüsse nach ihrer Bestätigung auf die neu geschaffene Website der Gruppe auf http://www.cpma-global.org gesetzt werden. Diese Website wird auch als Umschlagsstelle für alle diejenigen dienen, die Informationen über eine Mitgliedschaft wünschen. Von der Homepage der Website aus sagte Pat Rizzotto, daß Interessenten "About CPMA" anklicken und den Anweisungen folgen sollten.

Bedarfsanalyse zur Sicherheit
Seit März arbeitet die CPMA - neben der Eröffnung des Dialogs mit einer Vielzahl von Organisationen - an der Fertigstellung einer vorläufigen Bedarfsanalyse für die vorgesehene Sicherheitsnorm. Nach Aussagen von Larry Kellan, Vertreter von P&G im CPMA Lenkungsausschuß, basiert diese Analyse auf den Rückmeldungen von Einzelhändlern und den Gründungsmitgliedern der CPMA. Er sagte, eine Zusammenfassung der Anlayse wird auf die Website der Gruppe gesetzt.

"Auf unserem Weg nach vorn haben wir diese vorläufige Analyse für einen wichtigen Schritt gehalten", erläuterte Kellam. "Es handelt sich um eine Mindest-"Wunschliste" von Herstellern und Einzelhändlern, die uns ein klareres Bild darüber vermittelt, was die Norm enthalten sollte. Unser unmittelbar nächster Schritt ist es, die Analyse mit anderen zu überprüfen, um sicher zu sein, daß wir einen Weg beschritten haben, der zu einem globalen Konsens führt."

ots Originaltext: Consumer Products Manufacturers' Association
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Rückfragen bitte an:
Pete Abel, Tel. (USA) 314-982-9153 oder Jack
Farmer, Tel. (USA) 314-982-8630, beide für die Consumer Products Manufacturers' Association

Website: http://www.cpma-global.org/

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