Niederösterreich bekommt Anti-Atom-Koordinator

Sobotka: Personalentscheidung fällt im Herbst

St.Pölten (NLK) - Niederösterreich wird seine bereits bestehende strikte Anti-Atom-Politik ausweiten. Im Herbst wird über die Besetzung eines Anti-Atom-Koordinators entschieden. "Damit hat Niederösterreich ein perfektes Team für den Kampf gegen die Atomgefahr", freut sich Umwelt-Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka. Denn neben dem künftigen Atom-Koordinator wird sich Dr. Christoph Herbst, der schon bisher die Interessen des Landes vertrat, auch weiterhin um die rechtlichen Angelegenheiten kümmern.

Die Arbeit vor Ort wird u.a. durch strukturelle Unterschiede erschwert. So gibt es in Tschechien keine Bundesländer oder Bezirke, sondern nur Gemeinden. "Und deren Möglichkeiten sind sehr beschränkt", weiß Sobotka. Deshalb werde Niederösterreich seine Anliegen weiterhin an die Adresse der Regierungen sowohl Österreichs als auch Tschechiens und der Slowakei richten.

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