Wiener Auskunftspflichtgesetz novelliert

Wien, (OTS) Mit einem kurzen Satz wird das Wiener Auskunftspflichtgesetz, in Anlehnung an Änderungen im
Bundesbereich (Auskunftspflichtgrundsatzgesetz), novelliert. Hieß es bisher, daß Auskunft "mündlich, telefonisch, telegrafisch, schriftlich oder fernschriftlich" begehrt werden könne, so lautet die Formulierung nun "Auskunft kann schriftlich, mündlich oder telefonisch begehrt werden". Aber keine Sorge: "schriftlich" als Oberbegriff umfaßt auch das Faxen. Die Änderung wurde im Landesgesetzblatt Nr. 29/1999 kundgemacht.

Das Landesgesetzblatt (LGBl) mit dem Text der
Gesetzesänderung - in diesem Fall ein Satz - erhält man gegen Bezahlung ebenso wie die Erläuternden Bemerkungen, auf folgenden Wegen:

o Das LGBl und/oder die Erläuternden Bemerkungen kann man direkt

in der MA 6-Drucksortenstelle der Stadthauptkasse, Rathaus,
Stiege 7, Hochparterre, Tür 103 kaufen
o Zusendungen des LGBl und/oder der Bemerkungen sind per Nachnahme

über den Presse- und Informationsdienst, Rathaus, 1082 Wien, Telefon 4000/81026 Durchwahl möglich.

Der jeweils aktuelle Gesetzestext ist außerdem innerhalb von etwa zwei Wochen nach Erscheinen des LGBl in wien online zu
finden: www.wien.gv.at/mdva/wrivts/
(Schluß) hrs

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