Vorsicht bei der Verwendung von speziellen Gebäckshalterungen

Prammer: Schwere Augenverletzungen sind nicht auszuschließen

Wien (OTS) - Konsumentenschutzministerin Barbara Prammer warnt
vor der Gefahr schwerster Augenverletzungen bei der Verwendung von "Gummispinnen". Diese Produkte werden vor allem zu Befestigung von Gepäcksstücken auf Autodachträgern und Fahrrädern verwendet. Sie bestehen aus einer elastischen Gummischnur mit Metallhaken an beiden Enden.

Lösen sich die Haken während des Spannens, so kann die zurückschnellende Spinne bzw. der Haken schwere Verletzungen hervorrufen. Bei der Verwendung mit Autodachträgern sind vor allem die Augen gefährdet, da die Spinnen auf Kopfhöhe montiert werden.

Dem Büro für Konsumentenfragen im Bundeskanzleramt sind mehrere Unfälle bekannt, die zum Verlust eines Auges führten. KonsumentInnen sollten daher bei der Montage von Gummespinnen besonders vorsichtig vorgehen und insbesondere vor der Verwendung prüfen, ob die Haken bereits Verformungen aufweisen und der voraussichtlichen Belastung standhalten werden. Diese Produkte sollten daher von Kindern ferngehalten werden, hier sind Alternativprodukte (z. B. Spanngurte) vorzuziehen, so Prammer abschließend (Schluß).

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