Erweiterung der Römertherme in Baden

9,2 Millionen Schilling aus der Regionalförderung

St.Pölten (NLK) - Im Zuge des derzeitigen Umbaues des Badener Thermalhallenbades zu einem Wellness-/Fitneßbereich bei gleichzeitiger Umgestaltung des Mineralschwimmbades zu einem Hallenbad bestand für die Betreiber wegen der starken Konkurrenz in Ostösterreich (Blumau, Stegersbach oder Loipersdorf) der Bedarf, das geplante und bereits in Bau befindliche Angebot der Römertherme zu erweitern.

Für die Erweiterung, die ein Schwefel- und Kleeblattbecken im Außenbereich, einen Innenausbau im Wellness-Bereich plus sport- und gesundheitsmedizinischer Einrichtungen sowie die Attraktivierung der Außenanlagen im Bereich der beiden Außenbecken vorsieht, hat die NÖ Landesregierung knapp 9,2 Millionen Schilling aus Regionalförderungsmitteln bewilligt. Die Fertigstellung des mit insgesamt 27,5 Millionen Schilling veranschlagten Projektes ist für September 1999 vorgesehen.

Die Errichtung der Römertherme als Ganzjahres-Badeanlage geht auf einen Beschluß der Stadt Baden aus dem Jahr 1994 zurück. Seit damals wurde neben der Renovierung und Neugestaltung des Thermalstrandbades auch das Leopoldsbad in ein "Haus des Kurgastes" umgewandelt. Mit zwei Regierungsbeschlüssen aus dem Jahr 1994 wurde für das Gesamtprojekt "Badener Thermenlandschaft" mit Gesamtinvestitionen von 264,4 Millionen Schilling über Tourismusmittel eine Förderung von insgesamt 41,5 Millionen Schilling Zuschuß und 40 Millionen Schilling zinsenloses Darlehen bewilligt.

Nach Abschluß der Arbeiten soll eine Kapazität von über 210.000 Besuchern pro Jahr erreicht und etwa 80 zum Großteil hochqualifizierte Ganzjahres-Arbeitsplätze geschaffen werden. Als Zielgruppe möchte man insbesondere Gesundheits- und Wellnessgäste, aber auch Familien ansprechen.

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