Lembacher: LH Pröll setzt Weinviertler-Schnellstraße im Bundesstraßengesetz durch

Einems lückenhafter Desasterplan wird durch das Land NÖ korrigiert

Niederösterreich, 18.7.99 (NÖI) "LH Dr. Erwin Pröll ist es gelungen, daß die Weinviertler-Schnellstraße in das Bundesstraßengesetz, das nunmehr vom Parlament beschlossen wurde, aufgenommen wird. Der Verkehrsminister wollte der niederösterreichischen Bevölkerung dieses wichtige Projekt vorenthalten. Zudem gab es von Seiten der SPÖ ständig Jammereien, daß das Paket nicht realisiert werden würde. Nicht jammern, sondern durchsetzen, lautet die Devise von Landeshauptmann Dr.
Erwin Pröll und der VP Niederösterreich", erklärt LAbg. Marianne Lembacher.****

Die "Weinviertler-Schnellstraße" von Hollabrunn bis Haugsdorf sei aus mehreren Gründen besonders wichtig:

Der Wirtschaftsstandort Weinviertel wird dadurch gesichert.
Das Weinviertel wird fit für das nächste Jahrtausend gemacht. Ortsdurchfahrten werden entlastet, dadurch wird die Lebensqualität unserer Bevölkerung, insbesondere in den Gemeinden Jetzelsdorf, Guntersdorf, Grund, Schöngrabern und Suttenbrunn wesentlich gesteigert.

"Mit der Weinviertler-Schnellstraße wird darüber hinaus das Retzerland besser an das Straßennetz angebunden. Das hat auch für den Tourismus enorme Auswirkungen. Gebiete, die verkehrsmäßig optimal erschlossen sind, werden auch von den Touristen besser genutzt", betonte Lembacher.
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