Österreichs Stromversorgung nicht gefährdet

Wien (OTS) - "Für die Stromversorgung Österreichs besteht auch im Fall einer Unterbrechung der Leitungsverbindung bei Schwaz/Tirol keine Gefahr", erklärte der stellvertretende Sprecher des Vorstandes des Verbund, Baurat Dipl.-Ing. Dr. Herbert Schröfelbauer, in seiner Zuständigkeit als Bundeslastverteiler.****

Die betroffene 220 kV-Leitungsverbindung von Zell am Ziller nach Westtirol spielt als "West-Stromschiene" für die Stromversorgung Österreichs eine wichtige Rolle. Seitens der Verbundgesellschaft hat man jedoch sämtliche notwendigen Maßnahmen getroffen, um eine sichere überregionale Stromversorgung auch im Fall einer Beschädigung der Leitung durch Naturereignisse sicherzustellen. Gespräche über entsprechende Ersatzschaltungen wurden bereits geführt.

Für den Verbund würde eine Unterbrechung der Leitungsverbindung einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden bedeuten, zumal dann die Energietransporte von den Verbund-Kraftwerken nicht wie geplant vonstatten gehen könnten. Zu einer Gefährdung der Versorgung wird es deshalb aber nicht kommen.

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