Vernissage im Verbindungsbüro NÖ in Brüssel

Maler aus Großreinprechts zeigte seine Bilder

St.Pölten (NLK) - Ein großer Erfolg war die vom Verbindungsbüro Niederösterreich am 13. Juli in Brüssel organisierte Vernissage des Waldviertler Malers Norbert Geza Kern, der 1933 in Wien geboren ist und seit 1994 in Großreinprechts lebt. Das Motto der Ausstellung lautet "Retrospective eines Cosmopoliten" und weist auf die ausgedehnten Auslandsaufenthalte des Künstlers hin. Seine teils großformatigen, aussagekräftigen, in sich geteilten und spannungsgeladenen Bilder sind geprägt vom aktuellen Geschehen und der "noch" intakten Natur, die farbstark den Betrachter zu eigener Interpretation anregen soll.

Norbert Geza Kern studierte Malerei in Österreich und in Japan. Er lebte für längere Zeit in Afrika, in verschiedenen Ländern Asiens und während der letzten Jahre in mehreren europäischen Ländern, vor allem in Deutschland. Geza Kern ist nicht nur Maler, sondern auch Lehrer -das beweist seine umfangreiche Kurs- und Lehrtätigkeit an diversen Kunstschulen in Deutschland, Italien und Österreich. Die renommierte Kunstschule "II Poggiola" in Florenz wurde sogar von ihm gegründet.

Er war aber auch Gründer mehrerer Künstlergruppen, Herausgeber einer Zeitschrift in Hongkong, Chefredakteur bei einem deutschen Verlag, hat mit Heinrich Harrer für die Tibethilfe gearbeitet und ist seit 1980 Mitglied im Münchner Kunstverein. Sein Kosmopolitentum verdeutlicht ein Auszug seiner bisherigen Ausstellungen: Tokio, Manila, Hongkong, Kuala Lumpur, Bombay, Colombo, Rom, Florenz, München und Wien.
"Retrospective eines Cosmopoliten" war heuer schon die zweite im Verbindungsbüro in Brüssel organisierte Vernissage - im Jänner wurden Werke des Badener Bildhauers Julius Scherzer gezeigt.

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