Lugner: "Schiene statt Verkehrslawine ist eine Irreführung der

Österreicher" "Autobahnlücken schließen und die seit dreißig Jahren geplanten

Wie (OTS) - Umfahrungen endlich bauen" =

Schiene statt Verkehrslawine ist eine Irreführung der Österreicher" fasst Baumeister Ing. Richard Lugner, Spitzenkandidat der "Unabhängigen" seine Kritik an den heute im Nationalrat behandelten Vorlagen zu den Schwerpunkten Personen-, Nah- und Regionalverkehr zusammen.

"Schiene statt Auto funktioniert dann" so Lugner "wenn es einen Bahnanschluss von der Wohnung zum Arbeitsplatz, zum Urlaubsort und zur Verwandtschaft für den Wochenendbesuch gäbe". Dies ist jedoch eine Illusion.

Ansonsten spielt sich die Masse des Verkehrs auf Österreichs Straßen unterhalb einer Distanz von 70 Km ab. Außer dem steigt überall auf der Welt der Verkehr gleichschnell - oder etwas schneller - als das Wachstum der Wirtschaft, erinnert Lugner nicht nur an seine Erfahrung als Unternehmer sondern auch an sämtliche einschlägige Untersuchungen der Weltbank und der OECD.

Der tägliche Stau auf den drei meistbefahrensten Autobahnen Österreichs, nämlich der Praterbrücke, der Nordbrücke und am Laaerbergabschnitt "der Tangente ist daher seit Jahren vorhersehbar, und hängt keineswegs nur an den regelmäßigen Katastrophen, wie etwa dem gestrigen Großunfall", so Lugner.

Genauso ist es "völlig unakzeptabel" betont Lugner, "dass man in der Früh nicht einmal auf die Brennerautobahn auffahren kann", weil der Verkehr durch das LKW Überholverbot eine durchgehende Schlange auf der rechten Fahrspur bildet.

"Autobahnlücken schließen und die seit dreißig Jahren geplanten Umfahrungen endlich bauen" ist daher sein klares Ziel für die kommende Legislaturperiode, schloß Richard Lugner.

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