Substanzstärkung der RIZ Holding

Landesregierung genehmigt 9,5 Mill. aus Regionalförderungsmitteln

St.Pölten (NLK) - Die RIZ Holding hat den Auftrag, in jedem Landesteil ein regionales Gründer-Innovationszentrum zu errichten. Ursprünglich war beabsichtigt, daß das Grundstück von der jeweiligen Standortgemeinde zur Verfügung gestellt wird und die Errichtung des Bauwerkes von einer zu gründenden regionalen Gesellschaft erfolgt, an der die RIZ Holding 51 Prozent hält und die Standortgemeinde bzw. die regionalen Fördervereine 49 Prozent. Im Laufe der weiteren Verhandlungen zeigte sich, daß es zweckmäßig ist, Grund und Gebäude in einem Eigentum zu vereinen und daher die regionalen RIZ Gesellschaften das jeweilige Grundstück erwerben sollten. Als Standorte, auf die diese Problemstellung zutrifft, wurden vorerst Amstetten, Krems und Hollabrunn gewählt.

Im einzelnen bedeutet das für das RIZ NÖ West in Amstetten Investitionskosten von 5,9 Millionen Schilling, für das RIZ NÖ Nord in Krems 11,1 Millionen Schilling und für das RIZ NÖ Ost in Hollabrunn 1,6 Millionen Schilling. Die Finanzierung der Projekte soll zu 51 Prozent als sogenannte "Großmuttereinlage" der Gesellschafter der RIZ Holding erfolgen, die über die Holding in die Regionalen Innovationszentren geleitet wird, und zu 49 Prozent von der Standortgemeinde bzw. den regionalen Fördervereinen aufgebracht werden.

Die Landesregierung hat dafür 9,513.030 Millionen Schilling aus Regionalförderungsmitteln zur Verfügung gestellt. Die Förderhöhe dieser "Großmuttereinlage für die Regionalen Innovationszentren durch die RIZ Holding" beträgt dabei für das RIZ NÖ West in Amstetten 3,019.200 Millionen Schilling, für das RIZ NÖ Nord in Krems 5,657.430 Millionen Schilling und für das RIZ NÖ Ost in Hollabrunn 836.400 Schilling.

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