Landauer: Neonatologie: Rieder hat keinen Anlaß zum Jubel

Zukunftsweisende Behandlungsmethode in Wien von Rieder verhindert

Wien, 1999-07-14 (fpd) - "Rieder, der die Verantwortung dafür trägt, daß zukunftsweisende Behandlungsmethoden in der Neonatologie, wie jene von Frau Dr. Marina Marcovich, in Wien
nicht möglich sind, hat keinen Anlaß zum Jubel", sagte die Gesundheitssprecherin der Wiener Freiheitlichen Stadträtin Karin Landauer, in einer ersten Reaktion auf gestern vorgestellte Präsentation des "Vermont-Oxford Neonatal Network." *****

"Mit der Ächtung von Dr. Marcovich, hat Rieder gleich einem Inquisitor, jede Weiterentwicklung verhindert", so Landauer.
"Damit hat sich der SP-Gesundheitsstadtrat gleich selbst ein Armutszeugnis ausgestellt. Hätte Rieder Marcovich eine geeignete Forschungsstätte zur Verfügung gestellt, so könnte tatsächlich davon gesprochen werden, daß Wiens Neonatologie Weltspitze ist. So ist Wien nur eine von vielen Städten, die mit der herkömmlichen Neonatologie, die für westliche Industriestaaten üblichen Werte und Erfolge erreicht", konstatierte Landauer. "Die erfolgreich behandelten Marcovich-Frühchen fehlen freilich in der Statistik."

Statt über Erfolge zu Jubeln, auf die er nicht den geringsten Einfluß hat, sondern die auf das Können der behandelnden Ärzte zurückzuführen sind, sollte sich der SP-Gesundheitsstadtrat lieber schämen, daß er derjenige war, der zukunftsweisende Forschungstätigkeit auf diesem Gebiet verhindert hat, schloß Landauer. (Schluß) mg nnn

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