Erber: VP-Meinung bestätigt: 67,1% gegen illegale Drogen und damit gegen Freigabe

NÖ setzt aktive Anti-Drogenpolitik fort

Niederösterreich, 14.7.1999 (NÖI) Die Meinung der Volkspartei Niederösterreich, daß die Freigabe illegaler Drogen völlig abzulehnen ist, bestätigt uns jetzt der neueste Drogenbericht des Institutes für Sozial- und Gesundheitspsychologie. So lehnen 67,1% der Befragten illegale Drogen ab und damit auch deren Freigabe, erklärte LAbg. Anton Erber.****

Erber erklärte in diesem Zusammenhang, daß die Idee der Freigabe illegaler Drogen eine "Schnapsidee" von einigen
Exponenten der Sozialdemokraten sowie von den Liberalen sei, die unbedingt im Keim erstickt werden müsse. "Die Volkspartei Niederösterreich und insbesondere die Junge ÖVP wird weiterhin Maßnahmen setzen, um die Jugend aufzuklären und über die Gefahren des Drogenkonsums zu informieren. Daneben werden wir auch
Aktionen, wie die bereits zur Tradition gewordene 'Streetparty' fortsetzen, um den Jugendlichen Alternativen zum Drogenkonsum näherzubringen. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung und gemeinschaftliche Veranstaltungen sollen den Jugendlichen den Sinn des Lebens näherbringen", so Erber weiter.

Neben den Veranstaltungen der Volkspartei hat das Land auch
einen eigenen Drogenkoordinator bestellt, der Strategien und Konzepte für eine effiziente Anti-Drogenpolitik erstellt, betonte Erber.
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