Leopoldstadt: Ärger über Husch-Pfusch-Ausweitung des Parkpickerls

Wien (ÖVP-Klub) "Nach der Ausweitung des Parkpickerls in Wien-Leopoldstadt kommt es wiederum zu massiven Protesten der Bevölkerung", berichtet VP-Bezirkschefin Hilde PHILIPPI. "Die voreilige und unvorbereitete Ausweitung hat dazu geführt, daß die neuen Zonen noch nicht durch die entsprechenden Bodenmarkierungen gekennzeichnet worden sind", ärgert sich die VP-Bezirkspolitikerin.***

Im Bereich Schüttelstraße/Lukschgasse wurden weder die alten Bodenmarkierungen entfernt, noch wurden neue Markierungen aufgebracht. "Für einen orstunkundigen Autofahrer ist unmöglich erkennbar, wo die neuen Zonen beginnen bzw. enden", kritisiert die ÖVP-Bezirkschefin. Stadteinwärts fahrende Autofahrer, die aufgrund dieser Mängel die neuen blauen Zonen "übersehen" werden aber von der Stadtverwaltung gnadenlos zur Kasse gebeten.

Im Namen der Leopoldstädter ÖVP forderte PHILIPPI Bezirksvorsteher Weißmann "dringend auf" sofort zu reagieren und protestierte scharf gegen diese Husch-Pfusch-Ausweitung. "Es ist ein Skandal, denn für die Einführung und Ausführung der Parkraumbewirtschaftung mußten die Steuerzahler schon weit über eine Million Schilling berappen. Scheinbar findet es der Bezirksvorsteher in Ordnung, wenn dafür nicht einmal die minimale Gegenleistung in Form von nachvollziehbaren Markierungen erbracht wird", so PHILIPPI abschließend.***

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Daniel KOSAK (Pressesprecher)
Tel.: (01) 4000/81915

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR/VPR