Verbesserungsvorschlag wird 3,9 Millionen Schilling einsparen

Wien, (OTS) Mit Einsparungen von 3,9 Millionen Schilling in
den nächsten acht bis zehn Jahren rechnet die MA 31 - Wasserwerke durch die Realisierung eines Verbesserungsvorschlags. BI Franz Müllner hatte eine Veränderung bei den Deckelkonstruktionen, mit denen die rund 470 Einstiegsschächte der I. Wiener Hochquellenwasserleitung abgedeckt sind, vorgeschlagen. 37
Schächte wurden bereits nach der neuen Methode ausgeführt, die Stadt Wien ersparte sich dadurch 444.000 Schilling. In Ansehung dieser Einsparungen hat der Stadtsenat BI Franz Müllner eine Prämie von 37.500 Schilling zuerkannt, die ihm Montag von Magistratsdirektor-Stellvertreter OSR Dr. Peter Pillmeier überreicht wurde.****

Statt eines aufwendigen Gussstahlringes mit Neoprenedichtung, der gemeinsam mit einem Schachtkranz-Stahlbetonfertigteil den Schachtabschluss bildet, können - so Müllners Vorschlag - bei den meisten Einstiegsschächten einfache Stahlbetonplatten mit Dichtungsring verwendet werden. Um die Abdeckungen durch
Verschieben etwa durch Pflugscharen im Landwirtschaftsbereich zu sichern, werden sie tiefer gelegt und verschütten. Da Einstiegsschächte nur punktuell geöffnet werden müssen, kann man grossteils mit dieser einfacheren und kostengünstigeren Methode auskommen. Einige Einstiege - etwa jeder fünfte - werden
allerdings der leichteren Zugänglichkeit wegen in der ursprünglich vorgesehenen Art gestaltet. (Schluss) hrs

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