Öllinger degradiert Politik auf Beislniveau.

Rücktritt Voggenhubers und Co. nach bevorstehender sicherer Verurteilung fällig!

Wien (OTS) - Öllinger entwickelt geradezu eine gewisse Dünnhäutigkeit, wenn aufgedeckt wird, daß vermutlich grün-nahe Einrichtungen, wie die Roter Stern GmbH öffentliche Förderungen erhält.

Öllinger hat mit seiner jüngsten Presseaussendung an Kohl endlich den Offenbarungseid darüber abgelegt auf welchen Niveau er seine Diskussionen führt.

Den Hinweis Bürgermeister Häupls, daß es "darum geht die Lufthoheit über die Stammtische zu erobern" hat Öllinger offensichtlich mißverstanden und sich so zu Herzen genommen, daß er danach auch gleich eine Pressemeldung verfaßt.

Es ist abstoßend persönlich betroffen zu sein, wie in der Hitze des Sommerwahlkampfes jeder Anstand fallen gelassen, ein Unternehmen kriminalisiert wird, engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lehrlingsoffensive und gemeinnütziger EU-Projekte als "Gauner, Betrüger und Kriminelle (Copyright Westenthaler und Co)" denunziert werden und Abgeordnete zum Nationalrat bar jeder Ernsthaftigkeit auf "Beislniveau" übereinander herfallen, nur um sich ihre Abgeordnetengehälter zu sichern.

"Ich bin überzeugt, daß spätestens jetzt jeder verstanden haben muß, welches Spiel hier Öllinger und Freunde geben", schloß Stuhlpfarrer

P.S. Interessant ist übrigens auch, daß Abgeordneter Voggenhuber, seitdem er seine Schäfchen in der Straßburger Orangerie ins Trockene gebracht hat, jedes Interesse an Euroteam verloren hat. Denunzierte er Euroteam noch vor sechs Wochen als Defraudant von vier Milliarden, herrscht jetzt nur noch vielsagendes Schweigen - vor Gericht wird er ja nun Gelegenheit bekommen seine Beweise vorzulegen. Falls nicht, was klarerweise gesichert ist, hoffe ich, hat er genügend Anstand nicht länger auf Kosten der Steuerzahler sein Brüsseler Mandat zu versitzen. Verurteilte Volksvertreter hat Österreich sich dann wirklich nicht verdient und sollten wir uns auch nicht länger leisten, betonte Stuhlpfarrer.

P.P.S.: Abgeordneten Kier empfehle ich, sich bei seinem sachkundigeren Kollegen Strohmayer den Unterschied zwischen gemeinnützigen und erwerbswirtschaftlichen Unternehmen - und die daraus sich ableitende Notwendigkeit unterschiedlicher juristischer Personen - erklären zu lassen. Ferner ist es doch klar, daß an Standorten in unterschiedlichen Mitgliedstaaten eigene Gesellschaften agieren - soviel zur Europakompetenz des LIF. Daß ein Unternehmen, wenn es an einem Unternehmen nur beteiligt ist, eben nur eine Beteiligung hält und daher nicht die Aktivität zur Gänze selbst durchführt, führt logisch zur Konsequenz, daß für unternehmerische Aktivitäten an denen mehrere beteiligt sind auch eigene Unternehmen geführt werden müssen. Zu den "Vermutungen" des Abgeordneten Kier im jüngsten Format Euroteam hätte Kick-Back Geschäfte durchgeführt, würde ich schleunigst um Sachbeweise (oder alternativ um eine Entschuldigung - denn ersteres wird wohl unmöglich sein) ersuchen -sonst reiht auch Abgeordneter Kier sich noch in die Reihe der Geklagten - schließlich reicht es entprechend ABGB aus "den Eindruck zu erwecken ein gewisser Sachverhalt" läge vor. Außerdem hat das Liberale Forum doch zuletzt sich wieder auf eine seriöse Politik eingeschworen.?!

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