WWF unterstützt Forschungsboot, das Aufklärung bringen soll: Schadstoffe als Folge des Jugoslawien-Konfliktes an der Unteren Donau?

Wien (OTS) - Der WWF setzt konkrete Schritte, um die Ungewißheit über die ökologischen Folgen des Jugoslawien- Konflikts zu beenden:
Ein Forschungsboot mit Experten aus Rumänien im Auftrag von Philip Weller, Direktor des WWF Donau- Karpaten-Programmes, unternimmt heute eine Expedition in das jugoslawisch-rumänische Grenzgebiet, wo Wasserproben entnommen werden. Die Ergebnisse werden innerhalb von zwei Wochen vorliegen. "Es ist lebenswichtig, die Länder an der unteren Donau rechtzeitig und konkret vor einer möglichen Schadstoffbelastung warnen zu können. Es muß daher schnell ein internationales Monitoring Programm auf die Beine gestellt werden. Der WWF macht den ersten Schritt - das Umweltprogramm der Vereinten Nationen und die Internationale Kommission zum Schutz der Donau müssen jetzt gleichermaßen aktiv werden," fordert Philip Weller.

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